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Ich bin gegangen, obwohl ich bleiben wollte

Heffalump
Zitat von Sakura_:
Wir waren zuletzt einfach beide sehr unglücklich.

Er aus anderen Gründen

x 1 #31


Arnika
@Sakura_ Rekapitulieren wir: Er sagt, er fühlt sich neben dir einsam - und du erwiderst darauf, du brauchst dafür einen Mediziner und monatelange Behandlungen, damit du das irgendwie vielleicht noch umstellst. Dann sagt er, er kann sich das so lieblos nicht ewig für sein Leben vorstellen - und zweifelt, wie fast jeder Mensch - generell an dem Konzept - und du schleichst dich daraufhin endgültig.

Ich würde meinen, da gibts nicht so viel zwischen euch, das ohne lange Kämpfe und medizinische Behandlungen ohne Gewähr noch mal ins Glück führen könnte. Aber korrigiere mich, wenn ich da falsch liege.

x 2 #32


A


Ich bin gegangen, obwohl ich bleiben wollte

x 3


S
Zitat von Sakura_:
Damit blieb ich in dieser Hinsicht einfach sehr alleine mit dem Schmerz. Und jede Unsicherheit, die damit zu tun hatte, war irgendwann zu viel. Sodass ich immer mehr versucht habe, das mit mir selbst auszumachen, dabei hab ich mich aber immer weiter zurückgezogen, und er kam oft kaum an mich heran. Das machte ihn immer einsamer. Dabei wollte ich einfach nur mal in der Tiefe mit ihm daran arbeiten und dass er bei mir bleibt emotional, wenn ich getriggert bin, und nicht immer alles tut, damit es mir sofort besser geht.

Aus meiner Sicht habt ihr die emotionale Verbindung , in der sich jeder gesehen und angenommen fühlen kann, so wie er ist, verloren.

x 1 #33


S
@Sakura_
Deine Texte unter #10, #12 und #14 beschreiben für mich sehr gut, warum diese alte Geschichte in dir nicht heilen konnte. Du wurdest damit alleine gelassen von demjenigen, der dir am nächsten steht und diese Verletzung in dir ausgelöste hat. Er hat zwar Verantwortung für sein Verhalten in seinem Urlaub übernommen und erkannt, dass es mit seinem Bedürfnis nach externer Selbstbestätigung zu tun hatte, aber er hat keine Verantwortung für die Konsequenzen in deinem Innenleben übernommen. Er wollte mit deinem dadurch ausgelösten Schmerz nichts zu tun haben. Das ist immer noch so, sonst hätte er dich einfach aus seinem letzten Urlaub angerufen ohne sich dadurch eingeschränkt zu fühlen.

Sein jetziges Gefühl, dass er nicht weiß, ob er eine lebenslange Beziehung führen kann, kann entweder mit ihm selbst etwas zu tun haben oder damit, dass durch deinen inneren Rückzug und seinem Verdrängen des von ihm ausgelösten Schmerzes bei dir, der immer noch aktiv ist, deshalb auch die Trigger, er auf einem einsamen Platz steht. Ich denke, dass er das für sich rausfinden müsste.

Du stehst auf auch auf einem sehr einsamen Platz, weil du einen verletzten Teil von dir verstecken sollst und damit allein gelassen wirst.

Wenn er den Mut haben sollte, sich deiner alten Verletzung zu stellen, wie auch bei dem anderen Ereignis, könnte dieser Schmerz heilen und das triggern könnte aufhören.

Optimal wäre es, wenn er sich diesem von ihm ausgelösten alten Schmerz noch stellen könnte, unabhängig davon, ob ihr zusammen bleiben werdet. Warum er sich deinem Schmerz aus der einen Geschichte stellen konnte und dem aus der alten Geschichte nicht, verstehe ich nicht. Das müsste er auch für sich rausfinden.

Optimal wäre es auch, wenn er für sich erkennen könnte, ob seine Zweifel, ob er eine lebenslange Beziehung eingehen könnte, dir Ursache in seiner Einsamkeit in der Beziehung haben oder mit seinem Wesen zusammenhängen.

x 1 #34


St_Jappi
@Arnika
Interessante Sichtweise – ich habe den ursprünglichen Text zunächst tatsächlich anders gelesen. Du drehst die Perspektive ziemlich deutlich um.
Nur die Paartherapie würde ich nicht gleich als „medizinische Behandlung“ sehen. Bei den beiden gibt es offenbar alte Verletzungen, unter anderem einen früheren Betrug. Ihr Vorschlag kann also auch einfach bedeuten: Allein kommen wir aus dieser Dynamik nicht heraus.
Interessant finde ich aber deinen Gedanken, dass er zunächst seine Einsamkeit und seine Bedürfnisse angesprochen hat und ihre Reaktion möglicherweise stärker auf das Analysieren und Reparieren der Beziehung gerichtet war, als darauf, erst einmal zu hören, wie es ihm gerade geht.
Bei seiner Aussage über die nächsten Jahrzehnte würde ich trotzdem unterscheiden: Er hat offenbar nicht gesagt, dass er sie nicht mehr will, sondern dass er dieses Gefühl selbst nicht versteht. Das sofort als endgültige Absage an die Beziehung zu sehen, könnte deshalb vorschnell gewesen sein.
Vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo zwischen beiden Sichtweisen: Sie hat aus Verletzung sehr endgültig reagiert, während er möglicherweise schon länger etwas vermisst. Deine Perspektive finde ich deshalb auf jeden Fall interessant – auch wenn ich daraus noch nicht schließen würde, dass zwischen beiden grundsätzlich nichts mehr zu retten ist.

x 4 #35


Sakura_
Zitat von Arnika:
@Sakura_ Rekapitulieren wir: Er sagt, er fühlt sich neben dir einsam - und du erwiderst darauf, du brauchst dafür einen Mediziner und monatelange ...

Das find ich etwas unfair und einseitig betrachtet. Dass wir da gelandet sind, ist ja nicht nur meine Schuld. Er hat ja nicht einmal gesagt, er fühlt sich einsam, und ich hab alles gepackt und bin gegangen. Als er mir das 3 Tage vorher gesagt hat, hab ich ihn in den Arm genommen, mich entschuldigt und Vorschläge gemacht, was wir tun könnten, u.a. eben die Paartherapie. Da hieß es noch, lass uns das machen. Ich hab mich ja genauso einsam gefühlt, und er konnte in den Momenten nicht viel tun. Wir steckten einfach in einer Dynamik fest, aus der wir alleine nicht rausgekommen sind. Wir haben viel geredet, viel versucht, und trotzdem schlich sich das immer wieder ein. Dann frage ich ihn gestern wieder, ob er die Paartherapie wirklich will, daraufhin kommt erst: Ich weiß nicht, ob ich überhaupt die nächsten 30 Jahre mit demselben Menschen zusammen sein möchte. Was soll ich da bitte sagen? Und erst auf 10-mal nachfragen fing er an zu erklären, was er damit gemeint haben könnte. Aber er wisse es ja selbst noch nicht. Ist ja auch okay. Aber dieses Thema hat nichts mit mir zu tun, und dabei kann ich ihm nicht helfen. Alles, was ich wissen musste, war, ob er diesen Versuch bei der Paartherapie, an uns zu arbeiten, um unseretwillen noch machen wollte, natürlich auch mit dem möglichen Ergebnis, dass wir uns trennen. Darauf kam kein klares Ja, also hab ich ihm gesagt, er soll seine Zweifel für sich alleine klären. Außerdem, wenn er sich für sich und seine Schwierigkeiten einen Therapeuten gesucht hat, dann verstehe ich das Problem dabei nicht, dass wir das auch mal gemeinsam tun, damit wir vielleicht an die Wurzel des Problems können. Ich hätte nicht direkt so endgültig gehen müssen, das stimmt. Aber zu sagen, ich muss nur was ändern, dann wird alles besser, ist mir zu einfach.

x 4 #36


Sakura_
Zitat von St_Jappi:
@Arnika Interessante Sichtweise – ich habe den ursprünglichen Text zunächst tatsächlich anders gelesen. Du drehst die Perspektive ziemlich ...

Danke für deinen Input, das kommt tatsächlich näher an das, was ich meinte.
Ich habe ihn mit seinen Schwierigkeiten nie alleine gelassen. Nach dem Betrug war ich für ihn da, während er selbst erst verstehen musste, was in ihm vorging – teilweise so sehr, dass mein eigener Schmerz dabei unterging. Auch seine Einsamkeit habe ich ernst genommen. Ich weiß, dass ich dazu beigetragen habe, gleichzeitig kam mein Rückzug aber nicht aus dem Nichts.
Genau deshalb wollte ich Paartherapie. Ich brauchte keine Garantie für die nächsten 30 Jahre, sondern nur ein: „Ich weiß nicht, ob wir es schaffen, aber ich will uns und bin bereit, es zu versuchen.“
Stattdessen erzählte er mir, als ich die Paartherapie konkret machen wollte, von grundsätzlicheren Zweifeln und sagte selbst, er wisse nicht, ob es fair wäre, mit mir an etwas zu arbeiten, von dem er nicht weiß, ob er es überhaupt noch möchte.
Und da lag für mich die Grenze. Ich kann mit ihm daran arbeiten, wie unsere Beziehung wieder funktionieren kann. Ich kann aber nicht neben ihm sitzen und ihm dabei helfen herauszufinden, ob er diese Beziehung überhaupt noch führen möchte.
Dass ich daraufhin sofort alles gepackt habe, war vermutlich zu schnell und zu endgültig. Ich hätte auch einfach erst einmal nach Hause fahren können. Aber in diesem Moment wusste ich schlicht nicht, wie ich unter diesen Voraussetzungen noch bleiben sollte.

x 4 #37


Heffalump
Zitat von Sakura_:
Dass ich daraufhin sofort alles gepackt habe, war

Warum relativierst du. Es war eine Bauchentscheidung. Selten irrt dieser

x 4 #38


Sakura_
Zitat von Sincerite:
Aus meiner Sicht habt ihr die emotionale Verbindung , in der sich jeder gesehen und angenommen fühlen kann, so wie er ist, verloren.

Ja, das haben wir leider. Und das tut wirklich weh.

x 1 #39


Arnika
@St_Jappi Danke. 😘

Medizin bedeutet genau das: Jemand professionell von körperlichen und/oder seelischen Übel heilen oder zumindest professionellen Rat dazu zu geben - und nichts anderes.

Damit ist jede Paar-Therapie natürlich eine medizinische Behandlung - und das sollte man sich auch mal bewusst machen.

Wenn ich medizinische Behandlungen benötige, um mit Person A nicht weiterhin zu erkranken, läuft definitiv bei Person A, mir als Person B oder der Kombination aus Person A und B in Wechselwirkung belastend Krankmachendes ab. Sonst würde ja niemand deswegen Therapien andenken.

Was, wie wir alle wissen, ignoriert oder unbehandelt in weiteren körperlichen oder seelischen Gebrechen münden und unsere qualitative Lebenszeit erheblich verkürzen wird.

Da können wir jetzt herumframen wie wir wollen, eine Steuer bleibt eine Steuer, auch wenn es findige PR-Leute (zu denen ich übrigens gehöre) als „Solidaritätsbeitrag“ oä framen. Und es tut einem wirklich gut, mal das PR-Sprech zur Seite zu wischen und sich bewusst zu machen, was man da eigentlich damit aussagt:

Um das mit dir halbwegs menschenwürdig irgendwie aufrecht zu erhalten und durchzudrücken- und gemeinsam als auch individuell nicht noch weiter zu erkranken, brauchen wir akut monatelange medizinische Behandlungen äußerst ungewissen Ausgangs.

Über nichts anderes reden wir hier.

x 3 #40


Sakura_
Zitat von Sincerite:
@Sakura_ Deine Texte unter #10, #12 und #14 beschreiben für mich sehr gut, warum diese alte Geschichte in dir nicht heilen konnte. Du wurdest damit ...

Ich glaube, er konnte meinen Schmerz sehr schwer aushalten. Deshalb wollte er immer, dass er am liebsten nicht mehr da ist. Und ich gebe ihm recht, irgendwann sollte auch gut sein. Aber jedes Mal, wenn er besonders nett zu einer Kellnerin war, wenn er jemandem im Vorbeigehen länger angeschaut hat und so was, hat sich etwas in mir verkrampft. Und nie konnte ich ihm sagen, was da in mir vorgeht. Manchmal fing er neben mir random Small Talk mit einer hübschen Frau an, unverfängliche Sachen, aber unnötig. Ich hab dann mitgequatscht, aber wenn ich hinterher sagte, das fühlt sich für mich nicht gut an, sagte er so Sachen wie: Das sei ein Teil von ihm, charmant zu sein, er wünschte sich, dass ich so selbstbewusst wäre, dass das nichts mit mir machen würde, dass ich einfach weiß, dass ich seine Partnerin bin und er mich liebt, dass ich mich von so was nicht aus der Bahn bringen lassen sollte.
Nach alldem, was passiert ist, ist das schon hart zu hören, dass ich einfach mal selbstbewusst über so was stehen sollte.
Ich hab ihn in einer anderen Situation mal gefragt, ob er in einer blöden Phase bei uns jemals das Gefühl hatte, sich mehr zu anderen hingezogen zu fühlen. Er meinte, nein, aber wenn es mehrere Monate bei uns nicht gut läuft, und er dann einer jungen Pamela Anderson begegnet, die fröhlich ist und Leichtigkeit mitbringt, dann wäre die Wahrscheinlichkeit eher höher, dass er auf so was anspringt. Und wenn ich irgendwann später, vielleicht auch Monate später, sage, dass mich die und die Aussage verletzt hat, kann er sich nicht mal mehr daran erinnern und meint, er sage manchmal viele Dinge einfach dahin, das hieße nicht, dass er das auch tun würde. Und er wünscht sich, dass ich manchmal einfach nicht alles für bare Münze nehmen und nicht so viel nachdenken würde. Und ich sei manchmal einfach zu empathisch. Das hat er direkt zurückgenommen, aber er meinte, ich denke einfach zu viel nach und interpretiere zu viel in seine Worte und Handlungen rein. Er wünschte, ich würde einfach mein Ding machen.

x 1 #41


St_Jappi
@Arnika 😘
Ich glaube, wir haben da einfach unterschiedliche Sichtweisen, und ich möchte deine auch gar nicht angreifen oder dir absprechen. Ich sehe es an einem Punkt allerdings etwas anders.
Therapie bedeutet für mich nicht automatisch: Zwei Menschen sind krank und müssen behandelt werden, damit sie nicht weiter erkranken. Menschen nutzen auch Beratung oder Therapie, um Konflikte besser zu verstehen, Kommunikationsmuster zu verändern oder Verletzungen aufzuarbeiten – bevor daraus überhaupt etwas Krankmachendes wird.
Wenn zwei Menschen nach einem Betrug, Verletzungen und jahrelangen Konflikten feststellen: „Allein drehen wir uns immer wieder im Kreis, vielleicht hilft uns eine neutrale dritte Person“, dann bedeutet das für mich nicht automatisch, dass Person A oder B krank ist oder die Beziehung zwangsläufig krank macht.
Aber ich gebe dir in einem Punkt recht: Der Vorschlag einer Paartherapie ist natürlich kein völlig belangloser Schritt. Er zeigt, dass beide offenbar merken, dass sie ihre Probleme allein bisher nicht lösen konnten. Ob daraus folgt, dass die Beziehung deshalb keine Zukunft hat, ist für mich aber noch einmal eine andere Frage.
Vielleicht ist genau das der Unterschied: Du siehst Therapie eher als Zeichen dafür, dass bereits etwas grundlegend krank ist. Ich sehe sie eher als ein Werkzeug, das Menschen nutzen können, wenn sie allein nicht weiterkommen.

x 1 #42


Sakura_
Zitat von Arnika:
@St_Jappi Danke. 😘 Medizin bedeutet genau das: Jemand professionell von körperlichen und/oder seelischen Übel heilen oder zumindest ...

Ich glaube, da werden mehrere Dinge miteinander gleichgesetzt, die nicht dasselbe sind. Paartherapie ist nicht per se eine medizinische Behandlung und setzt weder eine Erkrankung noch eine „krankmachende“ Beziehung voraus. Ihr Gegenstand kann schlicht eine Beziehungsdynamik sein, die beide Beteiligten alleine nicht ausreichend verstehen oder verändern können.

Aus der Inanspruchnahme professioneller Unterstützung lässt sich deshalb auch nicht umgekehrt ableiten, dass Person A, Person B oder ihre Kombination zwangsläufig krankmachend sein muss. Das wäre ungefähr so, als würde man aus der Notwendigkeit professioneller Unterstützung bereits die Diagnose ableiten.

Dass unsere Dynamik zuletzt für uns beide erheblich belastend war, bestreite ich überhaupt nicht. Genau deshalb hielt ich externe Unterstützung für sinnvoll. Die Formulierung, wir bräuchten „monatelange medizinische Behandlung, um die Beziehung halbwegs menschenwürdig aufrechtzuerhalten“, ist für mich aber keine nüchterne Beschreibung dieses Sachverhalts, sondern bereits eine sehr weitgehende Interpretation davon.

#43


Sakura_
Zitat von Arnika:
@St_Jappi Danke. 😘 Medizin bedeutet genau das: Jemand professionell von körperlichen und/oder seelischen Übel heilen oder zumindest ...

Davon abgesehen sind Therapeuten keine Mediziner. Zumindest nicht psychologische Therapeuten. Die Gleichsetzung ist also schon falsch.

x 1 #44


Arnika
@Sakura_ Doch, natürlich tut es das. Krankheit bedeutet, es geht mir nicht gut und habe dadurch einen Leidensdruck - und suche aufgrund meines Leidensweges vielleicht auch Hilfe. Weshalb Narzissmus oder Psychopathie zB auch nicht als Krankheit gelten - weil die haben ja keinen Leidensdruck, sondern nur alle anderen.

Wenn ich lange therapeutische und damit medizinische Hilfe benötige, weil zB mein Knie im Arsh ist, ist mir klar, dass mein Knie im A ist. versuche eventuell, an meinem Knie herumzudoktern, kann nicht mehr gehen - oder tausch es aus. Bei Schnupfen und „Vitamintabletten“ brauch ich keine Therapie, da reicht ein Wochenende im Bett.

Nehme ich aber monatelange Therapien und medizinische Hilfe Studierter in Anspruch, die dafür ewig lernen mussten- bei einer eventuell unheilbaren Geschichte, ist davon auszugehen, dass mein Knie eigentlich schon komplett hinüber ist.

Dass ich da überhaupt so verzweifelt bin, monatelange Therapien ohne jegliche Gewähr als letzten Ausweg anzudenken, das macht eigentlich nur ein Krebspatient im letzten Stadium.

Ergo framt es um: Ich brauche medizinische Hilfe, um meine Beziehung mit Person B im Endstadium eventuell doch noch irgendwie zu retten. Allein sind wir unheilbar krank. Na super.

#45


A


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