Thegirlnextdoor
Gast
Es ist immer schwierig, aber ich persönlich würde unter diesen Bedingungen gar nicht im Haus eines anderen Menschen mit wohnen wollen. Würde mich nicht wohl damit fühlen.
Bin aber auch noch nie "zu jemandem dazu gezogen", es wurden immer gemeinsame Wohnungen gesucht bzw. später Haus, wo aber auch im Vorfeld alles Grundlegende geklärt war.
Es nützt hier doch jetzt einfach nichts, darauf zu beharren, dass Partout "im Recht" ist.
Wenn ihr Freund durch ihr Verhalten retraumatisiert wird und es ihm nicht gut geht, dann ist das zunächst so - Lösung... gibt es nur die Option daran arbeiten oder trennen.
Arbeiten möchte er nicht, was sein gutes Recht ist, Partout möchte nicht darauf verzichten zu Hause zu trinken, dann bleibt wohl nur trennen.
Ich sehe es einfach nur praktisch - zu sagen, was der Mann sollte, müsste, könnte führt zu nichts.
Das ist auch das erste, was ein guter Therapeut einem sagt, wenn man ihn in so einer Angelegenheit um Rat fragt.