@ Liva
Aber ich weiß immer noch nicht, ob "Weglaufen" die beste Idee ist -oder man sich mit dem Widersacher auseinandersetzen sollte/ sich selbstbewusst wehren sollte.
Flucht oder aktive Abwehr?
Ich frage mich grad: Ist der Mensch eigentlich ein Fluchttier?
Nö, die Augen stehen eng beieinander und sind nach vorne gerichtet. Also Raubbtiere, die sich sogar Waffen bedienen. Und Herdentiere sind wir auch.
Ihr wißt noch? Höhleneingang, Keule, Frau kommt, usw.
Also kämpfen, und uns der Waffen bedienen?
In der Liebe auch? Die Waffen der Frauen, ist nicht umsonst ein geflügeltes Wort. Vielleicht können wir diese nicht nur zur Erobernung, sondern auch für unseren Schutz einsetzen?
Weglaufen heißt doch, sich in Sicherheit bringen und immer aufpassen, wann der nächste Angriff kommt! Immer auf der Hut sein und darüber nachdenken. Immer daran denken.
Wie wäre es, wenn wir uns wehren könnten? Dann müßten wir auf den Feind schon mal nicht mehr achten, da dieser uns nicht mehr angreift, weil wir uns ja wehren. Erstens macht es dem Feind keinen Spaß mehr und zweitens bringt es ihm ja nicht den gewünschten Erfolg.
Also sucht er sich eine andere Beute.
Also: Dem Feind zeigen, daß er erfolglos ist (kein S.../Treffen.... mehr), da verliert er das Interesse sowieso.
Und dann, sich
selbst zu Liebe nicht immer am Bau des Löwen vorbeimarschieren, sondern groooßen Bogen machen. Zur Sicherheit.
Ich denke eine Mischung aus aktiver Abwehr und Vermeidung einer erneuten Konftrontation, wäre eine gute Lösung. Da sich aber ein Zusammentreffen nicht immer vermeiden läßt, hilft (bis es von selber eh nicht mehr weh tut), ingnorieren und den Feind nicht reizen.
Auß

erdem haben wir dann viiiel mehr Zeit, eine kleine Herde zu bilden!