Hanne123
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Zitat von bifi07:Für mich wäre Ehrlichkeit, wenn er *vorher* über seine Probleme sprechen würde, und nicht erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist!
Ich kann nicht verstehen, dass es ihn *ehrt* das er ihr das sagt! Warum tut er so etwas überhaupt, wenn er auch einen Neuanfang will?
Doch, ich finde auch, dass das "gut" ist.
Und mir persönlich - aber das ist natürlich bei jeder/jedem anders - wäre noch "lieber", er ginge nur zu einer P., als wenn er eine Affäre hätte, geschweige denn eine Affäre mit Emotionen involviert.
Wenn sein (für ihn aus seinen Augen) "Problem" ist, dass er zu P.s geht, dann sähe das in meinen Augen (aber in MEINEN wie gesagt) so aus, als ob er sexuelle Defizite hätte, eventuell sogar einen ganzen Haufen davon.
(Wenn man sich sehr weit aus dem Fenster lehnte, würde man sein "Geständnis" jetzt sogar als Gesprächsangebot dahingehend interpretieren können).
Es gibt auch echt Männer, die "brauchen" ständigen (wechselnden) Sex.
Daran finde ich zunächst nichts verwerflich - wenn sie es denn eingestehen und ihr Leben entsprechend arrangieren und das vor allen Dingen: für alle (involvierten) transparent und offen. Das passt nur natürlich nicht zusammen mit einer konventionellen (Monogam)Ehe. Es sei denn, die Frau sieht es ähnlich oder toleriert sowas.
Na, dann brauchen wir darüber ja auch nicht diskutieren. 