Wurstmopped
Gast
Zitat von Lilawolken90:Vielen Dank für eure Antworten.
Es ist nicht so, dass ich emotional nicht da bin. Nein, sonst wäre ich wirklich nicht so oft so weit gefahren. Ich bin ja bereit, mitzuziehen, weil er ein toller Mensch ist, emotional sehr klug und wir die gleichen Werte und Pläne für unsere Leben haben.
Gestern fragte ich mal an, ob er mitkommen möchte auf den Geburtstag meiner Schwester. Nein, wolle er nicht, er hat Angst vor dem kennenlernen meiner Familie. Ich wollte ihm gefühlsmäßig entgegen kommen damit, um ihm Sicherheit zu vermitteln.
Genau das ist es, ich fühle mich schuldig, verantwortlich für seine gesamte Gefühlswelt, ob wir da auf einen Nenner kommen, weiß ich nicht. Aber ich bin gewillt, vor einer möglichen Trennung zuerst daran zu arbeiten. Nur weiß ich nicht wie
Huih ne harte Nuss! Nähe, Distanz Problem, heikel und schwierig.
Erst einmal offen kommunizieren, jeder von euch sollte zu seinem Bedürfniss stehen! Es ist euer Bedürfnis und muss Beachtung finden, das gilt es zu respektieren! Dann die positiven Seiten der Fernbeziehung und Distanz herausarbeiten, wie Sehnsucht, quality Time, Vorfreude etc
Dann aufeinander zugehen, je mehr Nähe du ihm wiederspiegelst, je weniger wird er nachdrücken, je weniger er es einfordert umso mehr bist Du bereit ihm Nähe zu geben. Balanciert das aus, ein Prozess indem ihr bestimmt auch einige Male an die Wand fahrt. Aber ihr wisst warum und kennt die Bedürfnisse, wisst das es ihr euch wirklich haben wollt. Habt ihr die Waage in der Balance, dann habt ihr eine super Grundlage, tolle Erfahrung und vielen Paaren was voraus, ihr habt gelernt die Bedürfnisse des anderen zu respektieren, seit aus Liebe darauf eingegangen und habt eine Kommunikationsebene geschaffen, die es ermöglicht solche schwierigen Situationen zu meistern!
Wer will, der kann ...