max556
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Zitat von Einraumwohnung:Vielleicht geht es nur mir so, aber ich gewinne zunehmend den Eindruck, dass auch das Leben beim Vater für die Tochter nichts ist. Warum? Fast alle haben sich schon drauf geeinigt, dass die Ehefrau das personifizierte Böse ist. Auf Nachfrage hört man zwar schwammig „Kaufsucht“ (sie kauft Deko) „emotionale ...
Ohje. Also entweder hast du nur die Hälfte meiner Posts gelesen, die Hälfte wieder vergessen oder nur die Hälfte verarbeitet.
Da dir das Gesamtbild völlig fehlt, weil du dir scheinbar nur die Hälfte an Mühe gemacht hast, möchte ich auch nicht den Aufwand betreiben und auf alles von dir eingehen.
Zum Beispiel habe ich aber erwähnt, dass sie auch ständig Konflikte mit Kollegen hat, wie mit allen anderen Menschen in ihrem Umfeld auch. Ebenso habe ich das mit ihrem Hund genauer beschrieben, sogar zweimal. Trotz Vollzeitjob habe ich fast den gesamten Haushalt samt Einkaufen etc. geschmissen, jedes Wochenende meiner Tochter gewidmet. Seit meiner Krankschreibung mache ich alles zu 80-90%, auch dann, wenn meine Frau nicht arbeitet.
Info für dich: in den letzten Monaten war sie mehr krankgeschrieben, als sie gearbeitet hat.
Vielleicht hat der Rest hier aufmerksamer gelesen, als du und deshalb hast du so eine differenzierte Meinung?
Zum Rest deines Posts:
Ich bin mir darüber bewusst, dass auch ich zurzeit nicht in der psychischen Verfassung bin, um sagen zu können, dass ich das schaffen werde, wenn meine Tochter bei mir lebt. Aber auch das wüsstest du bereits, hättest du ordentlich gelesen. Habe ich hier ebenfalls nicht nur einmal explizit beschrieben, samt meiner Ängste.