blackwhitecat
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Ich schaff es nicht, den Bruch, den Abbruch, obwohl es mir elend geht. Und meine Geschichte euch sicher nur ein müdes Augenrollen entlockt. Hier ist sie:
1jährige Beziehung zu einem Kurden, der hier seit 30 Jahren lebt und arbeitet, eingedeutscht ist, so könnte man glauben. Er hat mit am Anfang gesagt, er hat zwei erwachesene Söhne in der Heimat, von der Frau ist er getrennt. Er war inzwischen 2x dort und hat mir Herzchen etc. geschickt, hat angerufen.
Nun ist es raus: Er ist mitnichten getrennt, verheiratet, gebunden und ist er dort ist er der Ehemann.
Unterm Strich: der Klassiker mit Frau, Familie und ich die Geliebte. Tja, klarer Fall
Nun lebt er ja hier, ich hätte den Zugriff. Er macht keinen Druck, sagt, egal,wie du dich entscheidest, ich respektiere es, möchte, dass es dir gut geht. Möchte auf keinen Fall, dass du leidest
Und: ich schaffs nicht. Häng in den Seilen, nicht essen, nicht schlafen, seine Stimme beruhigt mich, das volle Programm. Es war mal ein Jahr Ruhe bei mir im Karton. Er war stabil an meiner Seite, jeden Tag Morgengruß, viel lustigen Whatsapp-Kontakt, viel Körperkontakt. (Ihm hat es genauso gut getan, hat Migräne verloren, sagt, es war so ein glückliches Jahr mit mir.)
Das muss ich mir jetzt verbieten. Bitte helft mir über die Klippe
E.
