Zitat von FloraVita:Der Grundcharakter, das Wesen, ob es ein Draufgänger, ein dominanter, ein unterwürfiger, ein aktiver, ein ruhiger, ein zurückhaltender... Hund ist/wird wird unter anderem sogar vererbt. Und diesen GRUNDcharakter erkennt man schon in den ersten Lebenswochen. Sicher wird noch vieles aufgebaut und beigebracht und ...
eine vom Grundtyp ruhigere Rasse....oder vom Grundtyp wilde Rasse.... Mischlinge gehabt zu haben, Rasse-Hunde (den 7. oder 8.) über dem zur Zucht evtl. zugelassenen 6 Welpen gehabt zu haben....wilde Rabauken waren dabei...und da soll ein Laie erkennen, welchen Charakter das Tier nach wenigen Lebenswochen hat? Der Welpe wird "gekauft", zieht ein....fertig. Was sich dann daraus entwickeln kann.... das ist dann nun mal so. Rückgaberecht? No, wenn/weil der Charakter nicht passt? Und dann so lange ausprobieren, bis Charakter und Rasse passen?
Ich bitte dich... Frauchen und/oder Herrchen haben auch ein gewisses Potenzial der Beeinflussung...und mal bedarf es einer lockereren Hand, mal einer sehr straffen Hand. Und das Feeling - auch das gilt es zu entwickeln.
2 Jagdterrier - für nen Anfänger als Hundehalter vollkommen ungeeignet, egal wie deren Charakter ausfällt. Das sind "grundsätzlich" wilde Rabauken, denen sehr rasch Grenzen aufzuzeigen sind - bei artgerechtem Umgang/Erziehung, bei "strenger Hand" - du weißt sicher, was ich meine. Denn diese Terrier sind sehr eigenwillig - Motto: "Mit dem Kopf durch die Wand"-
@thegirlnextdoor
wenn ich an so manchem Hundeplatz vorbei komme, die Coaches so höre - Hunde wie Hundehalter tun mir ab und an leid. Anleitung zu haben... na klar. Aber nicht päpstlicher
als der (Hunde)-Papst zu sein, wäre für Hund wie Herrchen/Frauchen ab und an sinnvoller
für einen GUTEN Umgang