Zitat von GreenTara:@Arnika Dazu kommt auch noch die nonverbale Kommunikation. Ein Mensch, der in sich ruht, mal eine interessierte Nachfrage stellt, mal nicht, etc. wirkt schon anders als ein nervöser Mensch, der sich fragt, was die anderen denken, ob es "blöd" ist, etwas bestimmtes zu sagen.
Das stimmt absolut. Aber nervös wäre viel besser für alle Beteiligten, wenn du meine Erklärung, warum ihre Attitüde bei eigentlich allen Menschen tatsächlich massiven Stress auslöst, gelesen hast. Nervosität ist ein sehr deutliches Kommunikationssignal, das kann man sofort verstehen, das kann man auffangen, Empathie. 70% unserer Kommunikation ist nonverbal. Das haben wir intus, da kann ein Mensch in der einen oder anderen Form andocken, Nervösität erkennst du sofort.
ABER sehr ruhige Menschen wirken nicht nervös, im Gegenteil, da rutscht der andere aalglatt ab und fühlt sich dadurch bewusst/unbewusst permanent schlecht. Ob gewollt oder nicht ändert nichts..
Meine älteste Sandkastenfreundin ist auch so - da würdest du einfach total abperlen. Als gingst du ihr und jeder andere total am A.. vorbei. 2-3 Höflichkeitsfloskeln - Maximum. Lad die mal zum Essen ein... So ist sie zwar als Mensch theoretisch nicht, aber so falsch ist es auch nicht. Soviel Interesse für andere ist da nicht. Unterm Strich sieht dieser Typus keinen Bedarf sich random anderen zu öffnen. Wozu`Auch ok. Aber die anderen machen dann auch zu. Vollkommen logisch und legitim.
Man kann halt nicht jemand sein, der mit seiner passiven Attitüde alle Leute abblockt und dauerstresst und dann glauben, die reißen sich darum, dass man erscheint. Input-Output - ganz einfach.