Zitat von Lumba:Da stimme ich Dir zu. Aber nicht vor allem. Das ist auch der Grund, warum die Ära des Matriachats (ich hoffe, Dir ist bewusst das es sie in der prähistorischen Zeit gab) endete. Was die anderen Gaben betrifft, halte ich Frauen nachweislich für gleichWERTIG aber nicht gleich im Sinne von 1:1. Und das ist auch gut ...
Ich glaube Östrogen ist da nicht immer besser. Es schützt Frauen halt deutlich besser als Testo die Männer vor Krankheiten. Auf der anderen Seite zeigte sich ja anhand von Hirnarealen, dass Frauen viel häufiger viel emotionaler reagieren als Männer, teilweise bis zu 7- oder 8-fach so hoch. Und auch das ist nicht immer förderlich für Kommunikationen etc., weil halt schnell hysterisch wird. Männer regen sich natürlich auch auf, regen sich aber häufig auch schneller wieder ab. Sie kennen es halt auch nicht anders.
Und na ja, Männer sind Frauen körperlich in erster Linie überlegen. Geistig mitnichten und auch sozial nicht zwangsläufig, wobei ich da in all den Jahren mittlerweile auch Exemplare auf der weiblichen Seiten kennenlernen durfte, da gruselt's einen. "Sozialspaten" nenne ich das dann.
Und ja, Frauen und Männer bedingen einander nunmal. Und deshalb sollten sie in ihrer Wertigkeit auch eher danach bemessen werden, was sie so tun und wie sie sich verhalten etc. Und zwar nicht nur anhand von Einzelfällen oder gewissen "Ausrastern", die ich einfach jedem gestatte, so lange sie sich im Rahmen des Gesetzes halten.