tesa
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Wenn ich dann hier so die Geschichten lese, dann bin ich immer wieder froh, Single zu sein. Denn an die Schmerzen, den Liebeskummer, die Verzweiflung und den Zorn kann ich mich gut erinnern.
Ich bin damit aufgewachsen, dass Männer Frauen betrügen. Quasi ein Naturgesetz. Mein Vater, mein Stiefvater und einer meiner ersten Freunde als ich 20 war. Als das passierte meinte Mutter, ich solle mich daran gewöhnen, das wird mir im Laufe meines Lebens immer wieder mal passieren. Leider hatte sie recht.
Irgendwann wurde ich selbst zur Affärenfrau, weil ich nicht mehr die Betrogene sein wollte. Ist zwar auch nicht lustig, aber besser als hintergangen, belogen, betrogen und für dumm verkauft werden. Und nach 10 oder 20 Jahren vor einem Scherbenhaufen zu stehen. Womöglich noch mit kleinen Kindern, einem Haufen Schulden und einem Haus aus dem auszuziehen man sich finanziell nicht leisten kann.
Jetzt würden mich mehrere Dinge interessieren.
Kommen alle Verheirateten aus glücklichen Kindheiten? Woher nehmt ihr das Vertrauen, dass der Partner ewig zu Euch steht?
Von den Affärenfrauen würde ich gerne wissen, ob die Väter treu waren.