Zitat von Tanie:Ging mir auch so. Habe es drei Mal lesen müssen bis ich es ventuell verstand.
So richtig immer noch nicht, weil hat fehlende "Anziehungskraft" durch die Krankeit des Mannes nicht auch etwas mit der "Verunsicherung" sprich also "Unsicherheit" der Frau zu tun. . mhhhhhh.
@Pinie darfst vorsagen.

Nein, ihr verwendet die Begriffe "Unsicherheit" und "Schwäche" anders.
Die Frau ist sich unbewusst "sicher", dass sie einen angekränkelten Mann für sich exklusiv safe hat.
Er also quasi noch dankbar sein kann, dass sie sich weiter mit ihm abgibt, obwohl er schwer Federn bezüglich seiner Versorgerqualität gelassen hat.
Nicht so "sicher" ist sie sich, ob sie nach wie vor eine gute Wahl mit dem Mann getroffen hat.
Urmel meint, das Blatt drehst du als Mann am besten, indem du 6losigkeit/Desinteresse/Appetitlosigkeit der Frau zügig zum Anlass nimmst, ihr zu zeigen, dass es auch andere Frauen gibt, die ihn als "männlich genug" für 6 wahrnehmen.
Womit ich _nicht_ sage, dieser Ratschlag sei immer ubd sofort richtig und konsequent anzuwenden.
Du meinst mit "Unsicherheit", sie sei sich nicht mehr so sicher, ob es in ihrem Leben finanziell gesichert voran geht.
Ist letztlich dasselbe, denn ihr Unterbewusstsein wird dafür ihren Mann als Verantwortlichen ansehen.
Ich könnte mir auch vorstellen, es ist so, dass das 6.u.elle Potenzial durch den Zahn der Zeit aufgebraucht ist.
Es ist ein Wunschtraum, dass jede Frau durch starkes männliches Verhalten, Qualitäten, hohen Wert ihres Mannes in den Augen anderer Frauen 1o, 2o, 3o Jahre Lust auf ihn hat.
Dann muss Mann sich überlegen, wie er damit umgehen möchte.
Hat er alles an Möglichkeiten ausgereizt (in Konkurrenz zu anderen Frauen setzen, wie Urmel empfiehlt), dann ist die Frage, ob er eine Trennung will, sich mit der Situation abfindet (was ab einem gewissen Alter eine Möglichkeit sein kann).
Allzu offensives 'Antanzen' anderer Frauen würde ich nur dann empfehlen, wenn man auch gut damit klar käme, dass die Frau sich daraufhin trennen würde. Von einen Mann, für den 6.u.ell unter keinen Umständen je wieder der Motor anspringt, lässt sich keine Frau vorführen.
Das mache man sich vorher gründlich klar und entscheide dann.
Alle einig sind wir uns hoffentlich, dass die Frau wenig an der Situation ändern kann, wenn vorübergehend oder endgültig die Anziehungskraft runter ist.
Das muss vom Mann kommen.