Zitat von Mucki-: Weil er seine Kinder nicht verlieren möchte macht er das wie er sagt.
Sein weiteres Kind - das mit dir - zu verlieren, bzw. es weder kennenzulernen, noch sich in irgendeiner Form darum zu kümmern, macht ihm aber hingegen gar nichts aus?
Glaube mir: Dem geht es nicht um "seine Kinder". Dem geht es nur um sich selbst.
Zitat von Mucki-: Ich wünschte dir du hättest mich nie kennengelernt und meine ganze sch. wäre dir erspart geblieben!
Von diesem selbstmitleidigen Gefasel wird mir regelrecht schlecht angesichts der herrschenden Umstände.
Zitat von Mucki-: Wenn du jemals etwas brauchen solltest dann meld dich bitte. Keine Fragen, keine Hintergedanken. Ich liebe dich und ich hoffe du kannst mir irgendwann verzeihen“
Boah.
Ja, dann sag ihm, was du brauchst, ist Unterhalt für das Kind und dass er es als seines anerkennt.
Der tut ja so, als sei es noch gütig von ihm, dass er dir so "großzügig" und "selbstlos" ein paar Krümel hinwerfen will, mit seinem Hilfsangebot.
Zitat von Kaltmamsell: Im Grunde zerstörst du ja dann wahrscheinlich sein Leben
Zitat von Kaltmamsell: ich vermute, er könnte so argumentieren
Wenn er mit dieser Art von Schuldverbiegung argumentieren möchte, würde ich ihm knapp mitteilen, dass er sich sein "Leben" (womit vermutlich die marode Ehe und die finanziellen Verhältnisse gemeint sein sollen) ganz mühelos allein zerstört hat.
Er ist verantwortlich für das, was er getan hat. Niemand hat ihn gezwungen.
Zitat von Mucki-: Genau das sagte er mir ja als ich ihm sagte ich sei schwanger
Das es sein Leben zerstören würde ….
Dir sage ich dasselbe, liebe TE. Das ist Schuldumkehr. Lass dir das nicht einreden. Er hat sich die Suppe selbst eingebrockt. Soll er schauen, dass er sie auslöffelt, ohne dir die Verantwortung zuzuschieben.
Deinen Teil der Verantwortung trägst du nämlich bereits. Du hast das Kind, das aus dieser Affäre entstanden ist, ausgetragen und du kümmerst dich darum.
Seinen Teil der Verantwortung muss er selbst tragen.