Northface
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Zitat von Caecilia:Natürlich nicht. Aber auch da würde man ja versuchen, herauszufinden, was die Ursache für das Weinen ist, externe Hilfe hinzuziehen (Schulsozialpädagoge/-in, Schulpsychologe/-in, Ki-Arzt/-Ärztin ...), einen Klassen- oder Schulwechsel andenken ... Würde ich ihm beim nächsten Mal so sagen.
Eben drum, zumal die Kinder auch älter sind und man sich durchaus auch anders über konkrete Sorgen und Ängste unterhalten kann. In zweiter Instanz würde man dann eben ins Gespräch gehen mit den Schule oder externer Hilfe, das würden wir im Übrigen auch bei den beiden älteren Kindern machen. Zumal wir in beiden Einrichtungen auch offen über unsere private Trennungssituation gesprochen haben.
Zitat von Caecilia:Das würde ich aber auch nicht überbewerten - ja, es gibt ein paar solcher Studien - aber abgesehen davon, dass die Cortisolmessung im Speichel mega-ungenau ist, gibt es m.W. keine belastbaren Daten, die nachweisen, dass eine gute U3-Betreuung Kindern nachweislich und langfristig schadet. Ich würde eher sagen: Kein Kind und keine Situation ist wie die andere - und man sollte halt handeln und offen für Alternativen sein, wenn man merkt, dass es dem Kind nicht gutgeht. Und genau das tut ihr ja jetzt auch.
Auch hier stimme ich dir zu möchte allerdings ergänzen das besonders in der U3 Betreuung der Bezug und der Beziehungsaufbau zu einer Erzieherin maßgeblich ist, wie das Kind dort ankommt und wie wohl es sich fühlt. Gelingt dies nicht, kann ich mir schon vorstellen, dass der Stresspegel für einen kleinen Menschen, dem zeitliches Fassungsvermögen fehlt, extrem hoch ist.