kata_smiles
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Er wird völlig abgelehnt, ohne eine Andeutung von Entgegenkommen.
Wir reden allein von einmal kurz die Wohnung betreten dürfen und ein gewisses Verständnis für die Beziehung der Mutter.
Es herrscht aber scheinbar vehementeste Ablehnung, wenn ich einen der ersten Beiträge der TE richtig verstehe!
Liebe TE: gib die Sachen deines Mannes in eine liebevoll gestaltete Kiste und überreiche sie deiner Tochter oder gebt sie an einen schönen Ort in der Wohnung. Erkläre es deiner Tochter noch einmal ruhig aber bestimmt, dass du dies im deinem Schlafzimmer/ deinem Rückzugsort nicht mehr erträgst, aber du verstehst, dass sie hiervon Dinge aufbewahren wollen. Du auch ein paaar. Ob sie einen guten Vorschlag als neutrale Alternative haben oder etwas wie eine Decke daraus hergestellt haben möchten. Als Andenken/ Gedenken.
Aber für dein Seelenheil tu das als ersten Schritt. Und such eine Psychotherp.Praxis als Begleitung/ zur Beratung für dich auf.. Sag ihnen noch einmal, du möchtest eine gemeinsame Therapieeinheiten machen, damit ihr euch gegenseitig besser verstehen könnt. Sie mpsssen natprlich nicht, aber biete es ihnen an. Therapie ist natürlich kein Zsubetmittel, schon gar nicht bei mit organisch bedingten Krankheiten.
Aber hilfreich und mehr hilfreich als nix