Zitat von Wintergarten69: jetzt die Angst und den Eindruck es wohl möglich nicht zu schaffen, was erneut und endgültig zu einem zweiten Beziehungsende führen würde.
Ich weiß es hört sich hart an, aber deine Angst ist hier leider berechtigt.
Evtl. ist es jetzt wirklich das Beste, wenn du dich auf das Schlimmste einstellst. Ich denke nämlich auch, dass dein Freund sich seinem Vater unterordnet und es deswegen in Zukunft häufiger zu Problemen kommen wird. Deinen Freund wirst du nicht ändern können.
Zitat von Annre: alte Eltern sollte man unterstützen.
Bei aller Liebe, aber das kann man überhaupt nicht pauschalisieren. Du weißt doch gar nicht, wie die Beziehung zwischen dem Freund der TE und seinem Vater war. Die hatten sogar jahrelang keinen Kontakt mehr, wegen des Verhaltens des Vaters!
Und auch Eltern können sehr toxisch sein. Da finde ich’s gut, dass man sich nicht alles gefallen lässt und auch mal gegensteuert.
Und wenn der Vater wirklich so dominant ist, dann ist das für niemanden in seiner Umgebung angenehm.
Zitat von Annre: Der Partner wird kaum den Grossteil seiner Freizeit mit dem Vater verbringen
Das weißt du aber nicht. Kann sehr gut sein, dass der Vater seinen Sohn wegen jedem Piep anruft und (weil er eben so dominant ist) der Sohn dann ständig spurt, obwohl er es eigentlich gar nicht möchte.
Zitat von Saraaah: der gerne seinen Sohn bei ihm hat,da er wahrscheinlich nicht mehr viel Lebenszeit hat!
Jetzt bitte nicht melodramatisch werden. Wir wissen nicht wie viel Lebenszeit der Vater noch hat und schon gar nicht wissen wir, wie sein Charakter ist.
Wenn sogar seine Partnerin von ihm genervt ist (zusätzlich zum Freund des TE’s + die TE selbst), denke ich schon, dass da was Wahres in Bezug auf seinen schwierigen Charakter dran sein wird.
Zitat von Saraaah: ,der junge hat seine Mama verloren,hat keinen Menschen mehr auf dieser Welt außer seinen Vater,und die TE hetzt ganze Zeit gegen den jungen,da
Mir kommt das nicht so vor.
Es stimmt, der Sohn musste in den jungen Jahren schon sehr viel durchmachen und da sollte auf jeden Fall seitens TE Verständnis dasein. Und dass eine räumliche Trennung stattgefunden hat um die ganze Lage zu entspannen, war womöglich eine gute Entscheidung. Aber deswegen der TE jetzt die ganze Schuld in die Schuhe zu schieben, finde ich unangebracht.
Und Fakt ist auch, dass die TE sich nicht alles gefallen lassen muss, nur weil der Sohn so ein Trauma widerfahren musste. Gerade mit 18 ist er schon ein junger Erwachsener und da sollte man jemandem mit Respekt begegnen (so zumindest aus meiner Erziehung) und da sollte man lernen seine Wut nicht an Anderen rauszulassen.
Sorry, aber man merkt, dass ihr @Annre und @Saraaah (oder seid ihr evtl sogar die gleiche Person?), die Sache einseitig sehen wollt.
Das Thema scheint euch ein wenig zu triggern.