Zitat von Tin_:Ist schon was dran. Allerdings gibt es auch sowas wie Vertrauen. Verhütung ist ein Commitment. Sagt die Frau, ich übernehme das, dann sollte das Vertrauen so stark sein, dass es auch so passieren wird. Andersrum auch, wenn der Mann sagt, dass er Verhütung als seinen Part sieht. Darum verstehe ich eben nicht, wie ...
Die Einstellung find' ich super.
Ich geh' nochmal kurz auf deinen Post ein, glaube aber, dass ich bei Ben falsch lag, mit meiner Einstellung und das Thema umsonst angefeuert hab.
Ich bin grundsätzlich zu 100% bei dir.
Commitment und Vertrauen sind im Idealfall ja die Pfeiler für eine Partnerschaft, wenn ich mich hier durchlese, fällt trotzdem leider auf, dass Vetrauen und Commitment auch mal ziemlich großzügig ausgelegt werden.
Wenn ich mir jetzt eine Geschichte zusammenreimen würde, sagen wir... Ein Mann ist sehr glücklich in seiner Beziehung, möchte aber aus Gründen keine Kinder haben, hat das auch so kommuniziert und seine Partnerin geht konform damit. Irgendwann entscheidet sie sich um und anstatt sich zu trennen und einen Partner mit den gleichen Zukunftswünschen zu finden, forciert sie eine Schwangerschaft.
Das muss richtig furchtbar sein, und, wie @bravecat und @PuMa geschrieben haben, egoistisch und zum Glück selten.
12 Wochen Mitspracherecht und am Ende noch Entscheidungsgewalt über den Körper der Frau zu fordern geht für mich aber gar nicht und absolut zu weit. Vielleicht hab ich ihn falsch verstanden. Hoffentlich.