Zitat von Hagen_Rether: Ich denke, dass es mehrfach gewirkt hat. Sie hat ein Thema mit ihren Eltern, da ist viel schief gelaufen. Ganz besonders mit ihrem geliebten Vater, der zwar einerseits die Familie finanziell ruiniert hat, andererseits eher der Liebevollere von beiden Eltern war. Sie war noch nicht mal auf dem Friedhof bei ihm, obwohl er seit Jahren tot ist. Sie kann es nicht sagt sie. Vielleicht hat sie einen Vaterkomplex. Durch den Job in diesem Gebiet hat sie sich Anerkennung geholt, die sie sonst immer zu wenig erfahren hat. Weil sie da das Feedback bekommt, du bist gut und was wert indem was du kannst und tust. Und sie hat gleichzeitig ihre Verachtung gegenüber Männern ausgelebt, denn erstens hatte sie sie in der Hand und zweitens fand sie es immer lustig, wenn Männer was von ihr wollten, was sie aber nicht kriegen durften.
Allein in dem Text sind so viele RedFlags, was die psychisch-mentale Verfassung angeht.
Für dich wäre die Frage, warum du dich von dieser Frau angezogen gefühlt hast.
Wer du bist, um das entweder zumindest akzeptiert, oder toleriert zu haben.
Bist du in deinen Augen liberal?
Also bist du der Meinung, du musst da drüber stehen?
Weil nur der Mensch zählt?
Und was ist mit der männlichen Polarität?
Weiß nicht, ob du verstehst, was ich meine.
Mein Verständnis von Polarität.
Du kannst du darfst natürlich ein anderes haben und ich werte dich als Person nicht ab, wenn es so ist.
Ich kenne dich ja auch nicht.
Es sind unterschiedliche Sichtweisen.
Manch eine oder einer würde mir vielleicht sagen, ich sei vom Patriarchat vereinnahmt.
😏 Das weiß ich nicht.
Nur, ich empfinde es nun mal so.
Ein Mann in seiner männlichen Polarität, der für sich präsent ist, bedeutet
für mich, dass er eine, diese Frau will.
Und er will sie ganz, mit Leidenschaft.
Er will mit Herz und seinem Körper, sie nur für sich.
Und weil er sie will und wenn er für sie passt;
Will sie ihn.