Toretto
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mich interessiert dieses Thema auf Grund einer kürzlichen Unterhaltung im Freundeskreis. Es ist für mich also rein fiktiv.
Mal folgende Situation angenommen:
- Ein kinderloses unverheiratetes Paar zieht zusammen
- Die für beide neue Immobilie kauft einer der beiden mit allein angesparten / geerbten / geschenkten oder gewonnenen Barvermögen, d.h. keine Hypothek, im Grundbuch steht der "Zahler"
- Alle anfallenden laufenden Kosten rund ums wohnen und leben werden 50/50 geteilt
- Beide arbeiten Vollzeit und kommen finanziell gut klar
- Nach dem Immobilienkauf haben beide noch einen vernünftigen Notgroschen aber keine größeren Reichtümer
- Es handelt sich um eine Durchschnittsimmobilie, kein Landsitz
- Keine erwähnenswerten "Altlasten" im Vorleben der beiden
Nun die Frage um die es sich drehte:
Sollte der Eigentümer vom eigenen Partner einen Mietanteil nehmen? Also über die fair geteilten Kosten hinaus eine Art halbe Kaltmiete. Mit der "Begründung", er habe die Immobilie schließlich gekauft. Wir gehen mal davon aus, dass der andere Partner zahlungsfähig ist
Oder man lebt zusammen, teilt die für beide existenten Kosten und ist sich zwar der glasklaren Eigentumsverhältnisse im Falle einer Trennung im Klaren. Aber solange man zusammen ist nimmt man auch keine Miete vom Partner.
. Willkommen im 21. Jahrhundert.