Zitat von Golem:Es gibt keinen Königsweg der immer funktioniert. Ich lese hier im Forum oder auch Tipps im Netz. Tu dies wenn du getrennt bist oder tu das. Oder wenn du sie zurück willst tu dies und auf keinen Fall das. Wenn es danach geht mache ich halt was falsch. Anwalt habe ich. Mir ist sie halt wichtig. Sie war / ist für mich ...
Es gibt keinen Königsweg der immer funktioniert.
Du bist auch nur Partner , woher sollst du soviel wissen haben wie man sich verhalten sollte nach solch Einschlägen. Auch die hattest Ereignisse zu verarbeiten.Ach du hattest diesen stalker verarbeiten müssen auch den Missbrauch. Das mit zu erleben auch das macht was mit einer Person. Ich lese hier im Forum oder auch Tipps im Netz. Tu dies wenn du getrennt bist oder tu das.
Oder wenn du sie zurück willst tu dies und auf keinen Fall das.
Wenn es danach geht mache ich halt was falsch.Es ist kein normaler Umstand , und es gibt da kein richtig und kein falsch. Anwalt habe ich.
Mir ist sie halt wichtig.
Sie war / ist für mich ein wertvoller Mensch.
Ich war gern mit ihr zusammen. Und ich denke sie auch.
⬆ Und das ist doch eine ganz Menge ⬆ Mehr als wie andere jemals hatten. Die Ereignisse der letzten Monate sind nun mal passiert.
Wir müssen gemeinsam einen Weg finden. Ich bemühe mich stets einen klaren Kopf zu bewahren. Klappt leider nicht immer.
Auch das ist ganz normal das du verrutscht . Du bist ein Mensch. Jetzt wo mein Vater verstorben ist, hat mich das schon zurück geworfen.
Ich habe emotional etwas Probleme diese beiden Themen zu trennen.
Verständlich Ich habe halt Angst, ich vermisse sie, ich bin traurig sehr selten auch mal wütend.
Bei solch schlimmen Ereignissen möchten wir in die Nähe unserer Vertrauensperson , und das scheint sie immer noch zu sein. Ich liebe es sehr mich um unsere Kinder zu kümmern.
🙂 Ich bemühe mich die Gefühle raus zu lassen und zu verarbeiten. Zum Beispiel klappt weinen ganz gut.
Auch das sollte man machen wenn es sein soll. Bei ihr leider noch nicht. Ich mache mir Sorgen um sie.
Ich vermute sie spaltet sich ab, um das erlebte nicht an sich dran zu lassen. In der Beziehung zwischen uns, muss die PTBS oder sonstwas schon eine gewisse Rolle gespielt haben.
Was du aufgelistet hattest über die Jahre , war schon einiges bei. Gut möglich. Allein die Pandemie Zeit , haben Leute nicht unbeschadet überstanden, sagen Fachleute. Passt zumindest vieles zusammen, was zu unseren Problemen geführt hat.
Ich habe stets ein Auge auf die Kinder und auch mich.
Das ist wichtig. Erst bist du an der Reihe , dann der Rest . Wenn du nicht gesund bist, hast du auch keine Kraft für andere.Sie muss nun selbst wirksam werden. So wie es wohl noch nie war. Sie muss Skills lernen mit sich selbst Klar zu kommen.
Wäre besser für sie für ihren weiteren Lebensweg. Das wäre auch für einen Neustart einer Beziehung wichtig.
Die Grundlage dafür. Ich muss darauf vertrauen das sie für sich den Weg findet.
Und ich meinen.
👍 Vielleicht verletze ich mich auch damit immer wieder selbst wenn wir sprechen. Und auch diese Nähe fühlen.
Beim lesen denke ich das ihr beide euch immer noch zugewandt seid. Wichtige Personen für einander. Es braucht einfach noch Zeit.
Im Grunde wollte sie so wie ich die Trennung gar nicht.
Das vermute ich auch Aber zuletzt haben wir uns einfach nicht mehr das geben können was wir in der Beziehung gebraucht hätten. Unfähig dies zu lösen. Auch wegen der Krisen.
Ihr wusstet doch gar nicht was los ist , wie tief solch Vorfall geht. Ich war dazu nicht im Stande ihr mehr emotional zu helfen. Daher zog ich mich zurück und war oft verzweifelt. Ich spürte den Druck verantwortlich für ihre Gefühle zu sein.
Oft sehen emphatische Menschen das Trauma bei der anderen Person. ( wenn du Soziopath wärst könntest du das nicht, und wäre dir auch egal , um das mal abzuklären ).Sie war auch verzweifelt weil sie eine Leere in sich fühlt die ich nicht stopfen konnte. Was aber auch klar ist.Nach einer Vergewaltigung und sonstigem.
Jupp , schweres Thema.Dann die Ereignisse nach der Trennung mit dem Typen zusammen war sicher auch totaler Mist.
Das schlimmste für mich ist gar nicht so sehr die Trennung. Das war irgendwie Selbstschutz.
Es ist eher dieser Typ der auf mir wie eine Dampfwalze drückt.
Darüber bin ich noch nicht weg.
Erklärung hin oder her.
Das war einfach zuviel.
Ein schneller wechsel ist sehr verletzend , man hat das Gefühl man ist schnell austauschbar, das trifft ein sehr. Dann die Anschuldigungen? Wahnsinn.
Am Ende dieses Prozesses werde ich sicher auch viel gelernt haben.
Nennt man den Posttraumatischenwachstum. Ich werde mich besser kennen. Und ich werde Stolz auf mich sein können.
Das kannst du jetzt schon. Du machst vieles richtig hat man den Eindruck.Das ganze Konstrukt ist sehr komplex was da gerade vor deinen Füßen liegt. Trotz diesem Mist weiter ein stabiles Umfeld für die Kinder geschaffen zu haben.
Ich kann nur jedem von euch den Rat geben.
Nicht zuviel auf andere zu hören. Jede Beziehung ist anders. Keiner kann sie jemals wirklich von außen beurteilen und einen Rat geben.
Was das Wichtigste in einer Beziehung ist, ist einfach Offenheit. Das habe ich erkannt.
Egal was da ist. Raus mit den Gedanken und Gefühlen dazu.
Auch zu zugeben das man überfordert ist.
👍 Das tat ich. Ich sagte es ihr.
👍 Ich sah mich außer Stande irgendwie noch mehr tun zu können um die Beziehung zu retten.
Und manchmal geht das auch nicht.
Egal was man tut.
bleib bei dir , und Versuch in deiner Mitte zu bleiben.