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Golem
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Hallo zusammen,
ich lebe noch und es geht mir gut.
Also mal ein Update.
Eine Geschichte wie meine zieht sich und es gibt viele Facetten die beleuchtet werden können.
Eine Trennung, so mag ich es eher nicht nennen, eher ein Abhauen von ihr, dass ist etwas sehr schmerzhaftes.
Der Schmerz ist nie richtig weg.
Das ist mir inzwischen klar.
Auch wenn er nur noch sehr wenig Raum einnimmt. Es gibt immer wieder Situationen wo er "Hallo" sagt.
Was gut ist. Aber auch für mich eine Erkenntnis. Auch nach fast 3 Jahren.
Sowas lässt einen nicht los.
Ich denke, dass muss es nicht. Es ist Teil meiner Geschichte.
Hat auf jeden Fall zu einigen Learnings über das Menschsein geführt.
Ich versuche mich derweil meinen Anteilen hinzugeben, die eher wohlwollend sind.
Die anderen sind echt anstrengend.
Dazu gehört es etwas Mut. Was nicht nur mit der Trennung zu tun hat, sondern auch mit der Bio allgemein.
So ist es eine schmerzliche Erkenntnis gewesen, zu erkennen, dass ich emotionalen Missbrauch erlebt habe.
Ok, dass ist etwas, dass haben andere auch erlebt.
Ich wollte es nicht wahrhaben.
Doch irgendwann habe ich das geschafft den Schmerz zu halten.
Das war gut, denn nach ein paar Tagen, war es leichter und nun kann ich damit gut leben.
Zumindest ergibt es für mich eine Sicherheit, dass ich nun mal manche Dinge so erlebe wie ich sie erlebe.
Damit kann ich nun auch abschließen und es wertschätzen und wandeln. So lange einige dieser Muster gelebt zu haben.
Die damit verbunden sind.
Zum Beispiel, dass nicht Grenzen ziehen können oder schlechtes Gewissen zu haben in vielen Situationen wo ich für mich einstehen sollte.
Alles das fällt nun leichter. Auch ohne Vorsatz.
Ich habe unlängst die Muster meiner Ex verstanden und auch die Dynamik.
Eine Spirale von der ich nun Abstand habe.
Immer noch Sprunghaft das Ganze.
Unser Sohn scheint da gut mit zurecht zu kommen.
Was auch seine Psychologin bestätigt.
Er ist gesund. Macht sein Ding und hat sich wirklich toll entwickelt.
Unsere Tochter ist da etwas anders drauf, was auch an der Pupertät liegen kann.
Sehr Mama Loyal. Zurzeit recht stark.
Es ist natürlich ok. Mir jedoch tut das weh.
Ich hoffe sehr, dass diese aktuelle Hoch bei der Mama, noch lange anhält.
Über kurz oder lang wird das auch irgendwann zerbrechen.
Vielleicht 1 Jahr oder weniger.
In meinen Augen verfolgt meine Ex mit ihrer neuen Partnerschaft das gleiche wie mit der anderen.
Der Neue ist etwas worum man sich kümmern kann.
Kann wohl wenig sehen und wurde gerade operiert.
Erzählen alles die Kinder.
Aus erster Hand erhalte ich dazu keine Infos.
Nicht mal den Namen.
So ist wohl auch nun der Plan, zum neuen zu ziehen. Wohnung sei gekündigt und überraschend ist das nicht, geht es weiter weg von den Kindern.
Nichts mehr von den Forderungen, dass sie näher bei den Kindern wohnen wollte oder auch Wechselmodell.
Scheint alles vom Tisch.
Der erste Kurzurlaub stand an, dafür hat sie ihren Nachmittag mit den Kindern nicht wahrgenommen.
Das ist diese Flexibilität.
Ich finde, wenn die Kinder sie sehen wollen und sie die Tage will. Dann muss sie die auch einhalten.
Habe ich ihr auch so gesagt, Rückmeldung wird es keine dazu geben.
Egal.
Schade nur das die Kinder immer wieder mit Ausreden und Enttäuschung leben müssen.
Das gehört nun dazu, meine Aufgabe ist für die beiden da zu sein.
Nicht es zu verhindern.
Sie müssen eh damit leben lernen und ihre eigenen Wege gehen um damit umzugehen.
Auch der nächste große Urlaub ist angekündigt.
Also eigentlich wieder das selbe.
Der neue scheint auch tatsächlich netter zu sein. So sagen es die Kinder.
Ich sehe hier wieder eine schnelle Symboltische Phase.
Keine Zeit zum Kennenlernen.
Die Kinder stecken das gut weg. Und ich auch.
Ihr Leben ihre Dynamik.
Ich habe als Learning über die Feiertage etwas sehr wichtiges mitgenommen. Sowieso habe ich viel verstanden.
Es war genug Raum dafür da.
Zum Beispiel zum Thema Unterhalt.
Ich werde das so durchziehen wie bisher angefangen.
Die Beistandschaft soll machen, wofür sie da ist.
Obwohl das echt lange dauert.
Mein Hauptlearning, das möchte ich gern mitgeben.
Es ist schon ein Erfolg, wenn uns schwierige Gefühle zu übernehmen versuchen, diese zu halten.
Also nicht, denen nachzugeben oder sie sofort ändern zu wollen.
Nein, es hat bei mir was ausgelöst. Eine Sicherheit. Ich habe es geschafft, schwierige Gedanken und Gefühle nur zu halten.
Und das war gut.
Eine Aufgabe für dieses Jahr ist, dass ich den Kindern weiter Raum für ihre Autonomie schaffen möchte.
Ich möchte von dem bisherigen Modell weg.
Es ist nicht mehr Sinnvoll oder Zweckmäßig.
Es fördert nicht die Bedürfnisse der Kinder.
Ich möchte die Mutter überzeugen, dass es so nicht mehr funktionieren kann.
Zumal wenn sie weiter weg zieht.
Also eigentlich in den Ort wo sie mit dem Kurschatten schon gewohnt hat.
Ich bin zuversichtlich. Ich bin davon überzeugt, dass es nur eine Frage der Zeit ist.
Es wird versucht hier ein bereits totes Modell, von der Mutter zu halten.
Ich kenne meine Grenzen und weiß was ich möchte.
ich lebe noch und es geht mir gut.
Also mal ein Update.
Eine Geschichte wie meine zieht sich und es gibt viele Facetten die beleuchtet werden können.
Eine Trennung, so mag ich es eher nicht nennen, eher ein Abhauen von ihr, dass ist etwas sehr schmerzhaftes.
Der Schmerz ist nie richtig weg.
Das ist mir inzwischen klar.
Auch wenn er nur noch sehr wenig Raum einnimmt. Es gibt immer wieder Situationen wo er "Hallo" sagt.
Was gut ist. Aber auch für mich eine Erkenntnis. Auch nach fast 3 Jahren.
Sowas lässt einen nicht los.
Ich denke, dass muss es nicht. Es ist Teil meiner Geschichte.
Hat auf jeden Fall zu einigen Learnings über das Menschsein geführt.
Ich versuche mich derweil meinen Anteilen hinzugeben, die eher wohlwollend sind.
Die anderen sind echt anstrengend.
Dazu gehört es etwas Mut. Was nicht nur mit der Trennung zu tun hat, sondern auch mit der Bio allgemein.
So ist es eine schmerzliche Erkenntnis gewesen, zu erkennen, dass ich emotionalen Missbrauch erlebt habe.
Ok, dass ist etwas, dass haben andere auch erlebt.
Ich wollte es nicht wahrhaben.
Doch irgendwann habe ich das geschafft den Schmerz zu halten.
Das war gut, denn nach ein paar Tagen, war es leichter und nun kann ich damit gut leben.
Zumindest ergibt es für mich eine Sicherheit, dass ich nun mal manche Dinge so erlebe wie ich sie erlebe.
Damit kann ich nun auch abschließen und es wertschätzen und wandeln. So lange einige dieser Muster gelebt zu haben.
Die damit verbunden sind.
Zum Beispiel, dass nicht Grenzen ziehen können oder schlechtes Gewissen zu haben in vielen Situationen wo ich für mich einstehen sollte.
Alles das fällt nun leichter. Auch ohne Vorsatz.
Ich habe unlängst die Muster meiner Ex verstanden und auch die Dynamik.
Eine Spirale von der ich nun Abstand habe.
Immer noch Sprunghaft das Ganze.
Unser Sohn scheint da gut mit zurecht zu kommen.
Was auch seine Psychologin bestätigt.
Er ist gesund. Macht sein Ding und hat sich wirklich toll entwickelt.
Unsere Tochter ist da etwas anders drauf, was auch an der Pupertät liegen kann.
Sehr Mama Loyal. Zurzeit recht stark.
Es ist natürlich ok. Mir jedoch tut das weh.
Ich hoffe sehr, dass diese aktuelle Hoch bei der Mama, noch lange anhält.
Über kurz oder lang wird das auch irgendwann zerbrechen.
Vielleicht 1 Jahr oder weniger.
In meinen Augen verfolgt meine Ex mit ihrer neuen Partnerschaft das gleiche wie mit der anderen.
Der Neue ist etwas worum man sich kümmern kann.
Kann wohl wenig sehen und wurde gerade operiert.
Erzählen alles die Kinder.
Aus erster Hand erhalte ich dazu keine Infos.
Nicht mal den Namen.
So ist wohl auch nun der Plan, zum neuen zu ziehen. Wohnung sei gekündigt und überraschend ist das nicht, geht es weiter weg von den Kindern.
Nichts mehr von den Forderungen, dass sie näher bei den Kindern wohnen wollte oder auch Wechselmodell.
Scheint alles vom Tisch.
Der erste Kurzurlaub stand an, dafür hat sie ihren Nachmittag mit den Kindern nicht wahrgenommen.
Das ist diese Flexibilität.
Ich finde, wenn die Kinder sie sehen wollen und sie die Tage will. Dann muss sie die auch einhalten.
Habe ich ihr auch so gesagt, Rückmeldung wird es keine dazu geben.
Egal.
Schade nur das die Kinder immer wieder mit Ausreden und Enttäuschung leben müssen.
Das gehört nun dazu, meine Aufgabe ist für die beiden da zu sein.
Nicht es zu verhindern.
Sie müssen eh damit leben lernen und ihre eigenen Wege gehen um damit umzugehen.
Auch der nächste große Urlaub ist angekündigt.
Also eigentlich wieder das selbe.
Der neue scheint auch tatsächlich netter zu sein. So sagen es die Kinder.
Ich sehe hier wieder eine schnelle Symboltische Phase.
Keine Zeit zum Kennenlernen.
Die Kinder stecken das gut weg. Und ich auch.
Ihr Leben ihre Dynamik.
Ich habe als Learning über die Feiertage etwas sehr wichtiges mitgenommen. Sowieso habe ich viel verstanden.
Es war genug Raum dafür da.
Zum Beispiel zum Thema Unterhalt.
Ich werde das so durchziehen wie bisher angefangen.
Die Beistandschaft soll machen, wofür sie da ist.
Obwohl das echt lange dauert.
Mein Hauptlearning, das möchte ich gern mitgeben.
Es ist schon ein Erfolg, wenn uns schwierige Gefühle zu übernehmen versuchen, diese zu halten.
Also nicht, denen nachzugeben oder sie sofort ändern zu wollen.
Nein, es hat bei mir was ausgelöst. Eine Sicherheit. Ich habe es geschafft, schwierige Gedanken und Gefühle nur zu halten.
Und das war gut.
Eine Aufgabe für dieses Jahr ist, dass ich den Kindern weiter Raum für ihre Autonomie schaffen möchte.
Ich möchte von dem bisherigen Modell weg.
Es ist nicht mehr Sinnvoll oder Zweckmäßig.
Es fördert nicht die Bedürfnisse der Kinder.
Ich möchte die Mutter überzeugen, dass es so nicht mehr funktionieren kann.
Zumal wenn sie weiter weg zieht.
Also eigentlich in den Ort wo sie mit dem Kurschatten schon gewohnt hat.
Ich bin zuversichtlich. Ich bin davon überzeugt, dass es nur eine Frage der Zeit ist.
Es wird versucht hier ein bereits totes Modell, von der Mutter zu halten.
Ich kenne meine Grenzen und weiß was ich möchte.