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Leben nach der Katze Vom Gehen und Bleiben Tagebuch
Immer wenn mein Herz nach dir ruft Und das Chaos ausbricht in mir drin, Schicke ich meine Soldaten los Um den Widerstand niederzuzwingen Immer wenn mein Herz nach dir ruft Und es brennt in den Straßen in mir drin, Befehle ich meiner Armee alles zu tun, Um es wieder zum Schweigen zu bringen Immer wenn mein Herz nach dir ruft Und das Chaos ausbricht in mir drin Schick ich meine Soldaten los Um es wieder zum Schweigen zu bringen Bis es geknebelt, gebrochen ist und weggesperrt Und mir endlich gehorcht mein armes Herz
Ein guter Soldat stellt keine Fragen.
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Sturmhöhe Gast
Und ich sitz schon wieder Barfuß am Klavier Ich träume Liebeslieder Und sing dabei von dir Und du und ich Wir waren wunderlich Nicht für mich Für die die es störte Wenn man uns Nachts hörte Ich hab mit dir gemeinsam einsam rumgesessen und geschwiegen Ich erinner' mich am besten ans gemeinsam einsam liegen Jeden Morgen Danach bei dir Du *beep* im Bett und ich barfuß am Klavier Und ich sitz' schon wieder Barfuß am Klavier Ich träume Liebeslieder Und sing dabei von dir Und du und ich Wir waren mal wir Und sind jetzt nicht Du da ich hier Du wolltest alles wissen Und das hat mich vertrieben Eigentlich dich, du bist nicht länger geblieben, bei mir Also sitz' ich um zu leben lieber barfuß am Klavier Und ich sitz schon wieder Barfuß am Klavier Ich träume Liebeslieder Und sing dabei von dir Und du und ich Das war zu wenig Und ich sitz schon wieder Barfuß am Klavier Und träum' Liebeslieder Ich träum' dabei von dir Ich träum' dabei von dir
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Leben nach der Katze Vom Gehen und Bleiben Tagebuch
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Sturmhöhe Gast
Und du sagst, dass du gehst. Und du sagst, dass du meinst, was du sagst, wenn du gehst. Und du sagst, dass du hoffst das ich das versteh'. Und du sagst, dass du hoffst das du einer meiner Freunde bleibst. Und das du mir 'mal schreibst wie es dir geht. Und es tut dir fürchterlich leid. Und dann sagst du zu mir, sag' doch auch mal was. Und dann denk' ich mir, gut, bevor du gehst sag' ich was.
Bitte bleib', bitte bleib', Bitte bleib', bitte bleib' nicht wie du bist. Bitte bleib', bitte bleib', Bitte bleib', bitte bleib' nicht wie du bist. Bitte bleib', bitte bleib', Bitte bleib', bitte bleib' nicht wie du bist. Und wunder' dich nicht, wenn alles sch. ist und du mich vermisst.
Und vielleicht hätt' ich das auch nur Ganz gern gesagt, aber hab' es nicht. Eigentlich wollt' ich dir nur sagen, ich hab' dir nicht verzieh'n. Man könnte sozusagen sagen, ich bin krass bedient. Und ich versprech' dir, Wenn wir uns das nächste Mal zufällig irgendwo seh'n, Dann wird das richtig peinlich Und überhaupt dieses "sag doch auch mal was". Ich sag doch dauernd was, Ich kann mich langsam selber nicht mehr hör'n.
Bitte bleib', bitte bleib', Bitte bleib', bitte bleib' nicht wie du bist. Bitte bleib', bitte bleib', Bitte bleib', bitte bleib' nicht wie du bist. Bitte bleib', bitte bleib', Bitte bleib', bitte bleib' nicht wie du bist. Und ruf mich nicht mitten in der Nacht an, Wenn alles sch. ist und du mich vermisst.
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Sturmhöhe Gast
Samtig Ich liebe dein Lachen. Samtig und tief. Ich liebe deine Stimme, wenn du genervt bist und gestresst. Ich möchte dich so gerne küssen. Immer, samtig. Immer noch. Nie wieder.
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Sturmhöhe Gast
Auf der Insel, weit weg von ihr, gab es Bewohner, die nicht wussten, dass es Flaschenpost gibt, hatten sie doch alle Beiboote eingeholt oder zerstört. Nichts hatte geholfen.
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Sturmhöhe Gast
Dies ist kein Abschied, denn ich war nie willkommen Will auf und davon und nie wiederkommen Kein lebe wohl, will euch nicht kennen Die Stadt muss brenn' (brenn', brenn', brenn')
Und wieder von vorn, Fuß aufs Gas, ah, in ein gutes Jahr Sofort los, sorglos, ohne groß Fokus Richtung Zukunft fahren Weg von immer nur leben ohne Riesengefahren Jede Nacht lang, Schlaf nur Probeliegen für'n Sarg Werf' ein Streichholz in die Luft auf den Rest meines Lebens Und blicke nur zurück, um eure Gebäude brennen zu sehen, im Ascheregen Sieh nur wie die Pläne zerfallen Ehe wir langsam verglühen, dann lieber gehen mit 'nem Knall, ah!
Ein Drittel Heizöl, zwei Drittel Benzin Augen und Herzen sind Dynamit (hey hey hey hey) Ein Drittel Heizöl, zwei Drittel Benzin Müde mit 'nem Plan, mit 'nem Ziel
Ich breche auf, bin raus Dreh' das Radio laut, fahr' zum Hügel hinauf und Lass' es untergehen Lass' es untergehen Lass' es untergehen
Ich breche auf, bin raus Dreh' das Radio laut, fahr' zum Hügel hinauf und Lass' es untergehen Lass' es untergehen Lass' es untergehen
Wieder wird das Weihwasser knapp für die Bürger der Neinsager-Stadt Wieder redet der Prediger lediglich ewig und wir zum Scheitern verdammt Vorbei das Warten umsonst auf den Tag, der nie kommt Bin im Wagen davon, los und starte von vorn uh Kein Schritt zurück, nehm' von hier kein bisschen mit Blick zu lange in den Abgrund und er blickt zurück, Hitze drückt Lieber Neubeginn, als was das alte verspricht Auf Nimmerwiedersehen und danke für nichts, danke für nichts
Ein Drittel Heizöl, zwei Drittel Benzin Augen und Herzen sind Dynamit (hey hey hey hey) Ein Drittel Heizöl, zwei Drittel Benzin Müde mit 'nem Plan, mit 'nem Ziel
Ich breche auf, bin raus Dreh' das Radio laut, fahr' zum Hügel hinauf und Lass' es untergehen Lass' es untergehen Lass' es untergehen
Ich breche auf, bin raus Dreh' das Radio laut, fahr zum Hügel hinauf und Tanz' im Ascheregen Tanz' im Ascheregen Tanz' im Ascheregen
Dies ist kein Abschied, denn ich war nie willkommen Will auf und davon und nie wiederkommen Kein lebe wohl, will euch nicht kennen Die Stadt muss brenn' (brenn', brenn', brenn')
Dies ist kein Abschied, denn ich war nie willkommen Will auf und davon und nie wiederkommen Kein lebe wohl, will euch nicht kennen Die Stadt muss brenn' (brenn', brenn', brenn')
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#636
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Sturmhöhe Gast
Was ist Liebe, wenn nicht das seltsamste aller Gefühle? Eine Sünde, die du für den Rest deines Lebens hinunterschluckst? Du hast nach einem Menschen gesucht, an den du glauben kannst. Jemanden, der dich liebt bis deine Tränen getrocknet sind.
Sie (die Liebe) lebt von der schwachen Glut der Ernüchterung. Wir aber gehen dahin, wo das wilde Blut fließt. Auf unseren Körpern tragen wir die gleiche Narbe. Liebe mich, wo immer du auch bist.
Wie kannst du lieben, wenn dein Schicksal mit Rost befleckt ist? Wie kannst du etwas verändern, was das Wilde gezähmt hat? Du hast doch nach einem Menschen gesucht, dem du vertrauen kannst, der dich liebt, immer und immer wieder.
Wie kannst du lieben, in einem Haus ohne Gefühle? Wie kannst du etwas verändern, was das Wilde gezähmt hat? Ich habe nach einem Menschen gesucht, an den ich glauben kann. Lieb' mich, immer und immer wieder.
Sie (die Liebe) lebt von der schwachen Glut der Ernüchterung. Wir aber gehen dahin, wo das wilde Blut fließt. Auf unseren Körpern tragen wir die gleiche Narbe.
Wie kannst du in einer Nacht ohne Gefühle lieben? Sie sagt: Liebster, ich höre Geräusche. Ich sehe Wut. Sie sagt: Liebe, es ist nicht feindselig. Liebe mich, wo auch immer du bist.
Liebe mich, wo immer du bist. Liebe mich, wo immer du bist. Wo immer du bist.
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Sturmhöhe Gast
Nein
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CaveCanem Mitglied
Beiträge:
4336
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1
Danke erhalten:
6576
Mitglied seit:
Genau. Nein.
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Sturmhöhe Gast
Eine leichte Brise trieb uns an die Klippen. Ich sprang. Du bliebst stehen.
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#640
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Sturmhöhe Gast
Auf der Insel sitzt eine Frau. Sie hatte alle Beiboote gekapert kontrollierte den Fährbetrieb Alles war sicher. Endlich. Oder? Sie starrt auf den flackernden Bildschirm. Hektische Bewegungen. Rastlose Suche. Jeden Tag. Konnte das wahr sein? Nein. Doch. Schon wieder. Immer noch. Im Keller wohnt die Ruhe. Beruhigung. Nein. Wie kommst du darauf? Im Keller wohnt die Lüge. Immer noch.
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#641
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Sturmhöhe Gast
Es gibt immer einen Grund zu bleiben. Es gibt immer einen Grund zu gehen. Aber niemals einen zu warten
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Brückenamfluss Mitglied
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Das Meer ist weit Das Meer ist unendlich Das Meer ist tief Das Meer kann stürmen Das Meer kann scheigen Das Meer kann dich tragen Das Meer kann dich schlucken Das Meer ist was es ist. Es ist immer da und auch nicht.