Zitat von Emma14:Ergänzend zu den Ritual-Vorschlägen von Sonnenblume53 könntest du es auch mal mit Bachblüten, speziell Rescue, probieren.
Ich hätte ich noch einen Flux Kompensator
Schlussendlich gilt es für sich zu verstehen, zu kapieren was im Kopf passiert. Daran zu arbeiten, dass es besser wird. Das ist mitunter schmerzhaft, tut "lange" weh, "haut einem unter die Räder".
Habe selbst in den letzten Monaten gemerkt, welche Ereignisse mich aus der Vergangenheit traurig machen, die hoch gespült wurden. Das sind Jahrzehnte her ... wo ich liebe Menschen verloren habe! Es ist gut jetzt Trauer zu verarbeiten.
Trennungen die einem so richtig beuteln, sind Signale genauer hinzu schauen. Was tut so weh, wo fehlts, welches Gefühl meldet sich zu Wort... Und wenn es nichts zu erkunden gibt, ist es OK, dass man um den Partner, um die Partnerin trauert.
Gefühle zu zulassen, sich zu akzeptieren wie man ist, sich nicht zu verurteilen, sich lieb zu haben, sein bester Freund zu sein - denke da liegt irgendwo "die Lösung" ...
