Zitat von tlell: Suche Sie für Abkleben und Acryl....
Und wenn dann jemand Acryl und Latex verwechselt…
Zitat von tlell: Also Hündchen ist echt weit interpretierbar. Ich glaube an der Stelle machen wir lieber nicht weiter sonst kommen mir eine Menge Ideen.
Gassi gehen? Am Kopf kraulen? Kastrieren? Mäntelchen passend zum eigenen Outfit anziehen?

Aber ich komm mal zurück zum Thema
Das alles hier hat für mich wenig mit „Männer verstehen“ zu tun, eher mit „Menschen verstehen“ und dem (eigenen) Kommunikationsverhalten. Wenn ich explizit etwas lockeres suche, dann bin ich ganz sicher nicht deshalb bereit, sofort (oder beim 2., 3. oder 7. Date) mit einem möglichen Match ins Bett zu gehen, weil‘s halt da ist. Das würde ich auch so kommunizieren, gleich beim ersten Date: Dass ich erst mal gucken will, ne gewisse Verbindung brauche, auch vielleicht Exklusivität erwarte (naja…

).
Was ich nicht machen würde: Das mögliche Objekt meiner Begierde in seinem beruflichen Umfeld aufsuchen, um ihn noch mal klar einzunorden (aber dann doch ein wenig „flirty“ zu werden), bestimmte Praktiken à la Bill Clinton mit „das war kein S6!“ zu beschreiben und nen Mann, den ich grad nur ein paar Mal getroffen habe, in ne pathologische Ecke zu stellen, weil er mal kurz erwähnt hat, dass er einen autoritären Vater hatte.
Wenn ich - und ich rede hier nur von mir und meinen Empfinden! - in einem Datingportal auf einen Mann treffen würde, der „was lockeres“ sucht, dann wäre für mich glasklar, dass es in erster Linie um s6uelle Begegnungen geht, die dann auch beide wollen - wenn das Gegenüber denn ansprechend ist und es passt. Früher (ich bin alt und kenn das noch

) hieß es in Anzeigen immer „Bei Sympathie vielleicht mehr“.
Ob Inserat oder Onlinedating: Letztlich hat man selber und trifft auf Menschen mit Erwartungen. Diese kann das Gegenüber eher nicht erraten, die muss man schon klar kommunizieren. Und sich dann auch selber dran halten.