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Meinst du überhaupt es ist gut, das am virtuellen Kontakt zu bemessen? Stelle ich mir schwierig vor.
Im realen Leben fällt man ja viel mehr in seine weibliche oder männliche Energie, denn da gehört ja so viel mehr zu als eine WhatsApp und die falsche Smileysetzung.
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x 2#271
chocomoko Mitglied
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@PizzaPeperoni ach come on. So meinte ich das doch gar nicht. Aber n bisschen frecher wäre irgendwie erfrischend. Aber nicht plump. Da ist n Unterschied haha
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#272
A
Männliche und Weibliche Polarität
x 3
Odette Mitglied
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@chocomoko
Aber hat das mit Polarität zu tun, oder einfach mit Charakter? Finde das Beispiel nicht ganz passend.
(Natürlich doof, wenn es doch nicht funkt, das spreche ich dir nicht ab.)
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x 1#273
K
KeepSmile Gast
Zitat von chocomoko:
klingt nicht schlecht
Zitat von Aline_8:
Da hätte ich mich verabschiedet
Wie unterschiedlich die Reaktion ist.
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x 3#274
K
KeepSmile Gast
@chocomoko
Hast du seine Nummer?
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#275
chocomoko Mitglied
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@Odette natürlich nicht. Aber es geht ja gerade hier um die Haltung mit der man da reinslidet. Wenns jetzt flirty wäre, würde ich wissen okay das könnte in jene und jene Richtung gehen
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#276
Worrior Mitglied
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Wenn wir hier den Gender Pay-Gap anführen gilt zu berücksichtigen dass Männer mehr bereit sind persönliche Opfer zu bringen. Beispielsweise Umzug, berufliche Fortbildung, längere Arbeitszeiten u.a. Frauen hingegen achten mehr auf die Work-Live-Balance, was für Männer meist erst eine Rolle spielt wenn sie Ü 50 sind. Auch das wurde belegt. Warum machen das Männer wohl?
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#277
ElGatoRojo Mitglied
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Zitat von Unterwegs2023:
wenn Frauen in (frühere) Männerberufe gehen, sinkt das Durchschnittsgehalt in diesem Berufszweig ....
Wenn im London des Jahres 1860 Bäckergesellen aus Deutschland nach London gehen um dort für mehr Lohn zu arbeiten als zuhause sinkt allerdings auch der Lohn der einheimischen Bäckergesellen in London durch die neue Konkurrenz. Zoff und Streit in dieser Sache bescheibt beispielhaft Karl Marx im "Kapital". Natürlich führt verbreitete Frauenarbeit zu Lohndumping.
Die ganzen gesellschaftlichen Gegebenheiten und Emanzipationsbestrebungen mal außen vor gelassen = Letztlich führt verbreitete Erwerbsarbeit von Frauen dazu, dass heute beide Vollzeit arbeiten oder mit Kindern die Frau zumindest auch Teilzeit arbeitet. Der Kapitalist freut sich darüber und die von ihnen kontrollierten Medien propagieren es.
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x 2#278
A
Aline_8 Gast
Zitat von KeepSmile:
Wie unterschiedlich die Reaktion ist.
Ja total.
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#279
Blind-Meg Mitglied
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Zitat von Hola15:
Ich persönlich würde einen Mann bevorzugen, der in etwa über gleich viel finanzielle Ressourcen verfügt. Ich mag weder eingeladen werden, noch ...
Für mich war das immer total irrelevant, wie viel Geld ein Mann hat. Meistens war ich die, die etwas mehr hatte (bin aber keine Großverdienerin). Hauptsache, ich habe genug eigenes Geld, um klarzukommen, der Rest kommt, wie es kommt. Mein Partner hat deutlich weniger als ich und erlaubt mir aber nicht, ihn einzuladen. Ist auch mal ne interessante Erfahrung 😁
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x 4#280
chocomoko Mitglied
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@Odette ich glaube es hat nicht soviel mit Charakter erstmal zutun. Sondern vielleicht erstmal mit dem Gesetz der Anziehung? Kanns grad nicht so konkret formulieren.
Wie würdest du es denn beschreiben?
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#281
A
Aline_8 Gast
Zitat von chocomoko:
@Odette natürlich nicht. Aber es geht ja gerade hier um die Haltung mit der man da reinslidet. Wenns jetzt flirty wäre, würde ich wissen okay das ...
Aber nur nochmal für mein Verständnis. Ihr habt euch am we kennengelernt? Wo denn bzw er hat dich angesprochen, ihr habt Nummern getauscht und heute hat er sich gemeldet. Was hat er denn geschrieben und wie viel Konversation gabs denn?
Über Nachrichten zu flirten wär zb so gar nicht mein Ding, sondern live isses doch nochmal ne ganz andere Sache
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x 2#282
Odette Mitglied
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@chocomoko
Ich kenne die Story nicht und ich sehe das Gesetz der Anziehung als etwas anderes, und ich schätze du hast das bei TikTok oder Co. aufgenommen. (Nicht böse gemeint, aber das du hier hinterfragst, zeigt schon, dass du die Energien nicht loslassen kannst.)
Wenn du sein Verhalten anhand des Schreibens benötigst um in eine Energie zu fallen, bist du grundsätzlich nicht in deiner. Konnte jetzt ausholen, aber das sprengt des Rahmen.
Schreiben macht es nicht aus. Ich finde anfängliche Kontakte schwierig, um das auszumachen. Erst bei treffen, realen Situationen oder Problematik spürst du ja, in welcher Rolle du handelst.
Mich umtreibt das Thema auch, allerdings noch in einem sehr speziellen Bereich....
Ich stehe S.uell auf dominante Männer. Das ist einfach so, da stehe ich auch zu. Zugleich möchte ich im Leben außerhalb des Bettes aber auf Augenhöhe behandelt werden, ab und zu ein bisschen Prinzessin ist auch schön. Zusammengefasst: behandel mich im Bett wie eine h.u.r.e, beim ausgehen wie eine Prinzessin und Zuhause wie einen guten Freund... Humor, Blödsinn machen etc.
Das ist auch der Grund, warum ich nicht von meinem Ex los komme, weil er genau das vereinen konnte... Tja, also was strahle ich aus? Komplett selbstbewusst, stehe voll im Leben, bin mir vier Brüdern aufgewachsen, daher teilweise derber Humor und nicht zimperlich und nur im Bett sehr extrem in einer weiblichen, empfangenden Energie...
Hab noch Hoffnung, dass ich nochmals jemanden finde, aber es wird schwer
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x 4#284
NurBen Mitglied
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Zitat von Unterwegs2023:
Oder nicht vielleicht doch daran, dass es einen Gender Pay-Gap gibt?
Die bereinigte GPG liegt glaube ich bei 5%, diese lassen sich leicht dadurch erklären, dass Männer stärken darin ihr Gehalt zu verhandeln, Überstunden zu scheffeln, an Wochenenden zu arbeiten, etc. Auch das wurde bereits statistisch belegt.
Zitat von Unterwegs2023:
Dass Männer zwei Monate Elternzeit nehmen und Frauen in der Regel zehn - und im gebärfähigen Alter für Arbeitgeber unattraktiv sind? Dass Frauen mit Kindern mehr Teilzeit arbeiten, allein darum seltener Karriere machen -> geringere Gehaltssprünge und so weiter und so fort ... Alles ziemlich gut erforscht.
Habe mal kurz gegoogled:
Zitat:
Nur 13 Prozent der Frauen haben demnach ein höheres Einkommen. Die Männer sind also noch ganz überwiegend die Hauptverdiener, nämlich 77 Prozent. Nur bei zehn Prozent der Paare verdienen beide Partner ähnlich viel. [...] Wenn Paare Kinder haben, sind elf Prozent der Frauen die Haupternährerin, in Haushalten ohne Kinder 15 Prozent.
Selbst bei kinderlosen Paaren sind nur 15% Hauptverdiener. Also zieht das Argument Kinder auch nicht. Wäre das so ein großer Einflussfaktor, wäre der Unterschied nicht so gering.