@JungeRoemer
Leider ändern die dauernd meine Titel, ich wollte das nicht so rausposaunen

. Also der Anfang: Ich bin eine Narzisstin,. ist nicht von mir. Da macht sich wirklich so ein armes Schwein die Mühe alle Threads zu lesen, und Titel zu verändern?
Ein Knochenjob!
@Memyself
Genau so ist es. Es findet eine richtige Spaltung statt. Und wie massiv die sein kann habe ich erlebt, man sieht es nicht und man will es nicht hören. Es ist nicht so wie bei einem Schizophrenen, das wären ja klare Grenzen
Man ist so überzeugt davon, daß man das Richtige tut. Und, wie gesagt, in einer Umwelt, die Narzissmus von klein an fördert, sei es durch Wohlstandsverwahrlosung oder Überforderung durch Leistungsdruck oder speziell bei den Frauen, über das Aussehen, ist es schwer, seinen eigenen Narzissmus zu erkennen.
Den erkennt man erst in nahen Beziehungen, wenn sich immer wieder zwei Narzissten finden, die einander gegenseitig in der Seele umrühren auf der Suche nach dem Schmerz. Und auf der Suche nach Erfüllung der genauso alten Sehnsüchte.
Die gegenseitigen unausgesprochenen Forderungen werden maskiert, denn im Grunde schämt man sich dafür so bedürftig zu sein.
Und man hat keine Ahnung, man ist vollkommen blind dafür, man sieht nur, es wiederholt sich immer wieder und man wird wohl für immer unglücklich sein. Und selbst damit findet man sich ab, weil das Bedürfnis nach Glück abgespalten wird als zu hoher Anspruch. Die Partnerwahl erklärt man sich mit einem miesen Beuteschema.
Und alles rundherum bestätigt einen, weil die Dinge nun mal immer so sind, wie man sie anschaut.
Pathologischer Altruismus, das merk ich mir.
Und mir war auch das innere Kind nicht fremd, aber WAS da genau passiert mit mir, da gibt es immer so viele vernünftige Erklärungen.