Zitat von Molch:Die te möchte ihn nicht zurücknehmen.
Worum geht es dabei? Jeder der Erwachsenen sieht nur sich. Doch was macht es mit den Kindern.
Sollen die Kinder so lernen, wie man Krisen überwindet?
Löst man so Probleme, in dem man es sich einfach einfach macht?
Ist nicht das, dass wir bei anderen immer kritisieren.
Nur an sich in einer Familie zu denken, ist mir zu einfach. Krisen sind dazu da, um an Lösungen für alle zu arbeiten. Das geht halt nur über Verständnis, warum es kam, wie es kam und etwas daran verändert, damit es so nicht mehr passiert.
Wenn die Lösung ist, immer sich gleich abzuwenden, braucht man sich über den Ego Zustand der Gesellschaft nicht wundern.
Kinder leben das nach, was sie vorgelebt bekommen. Und diese Kinder geben das vorgelebt weiter.
Schaut euch um? Wo gibt es noch verzeihen und gemeinsam stark in den Familien oder der Gesellschaft.
Deswegen plädiere ich für Beziehungspausen um alles mit sich selbst erst einmal aufzuarbeiten. Dabei kann man die Kinder mitnehmen und einbinden.
Was dann gemeinsam entscheiden wird, aus Sachlichkeit, Verantwortung und auch mit Sicht auf sich selbst, wie man es leben kann und ob es einem selbst damit gut geht, dass ist Verantwortung.
In guten wie in schlechten Zeiten. Keine Mensch ist ohne Fehl und Tadel.
Wenn es wirklich Liebe ist, die einst Verband und ein Kind entstehen ließ, dann zeigt es sich jetzt, ob es wirklich Liebe war.