Zitat von alleswirdbesser:Ich hätte gesagt, es geht nicht um Partner fürs Leben und irgendwelche Garantien, sondern darum, dass man nicht als Trostpflaster nach Zweckserfüllung wieder entsorgt wird. Ist halt ein blödes Gefühl wie ich finde. Und manchmal geht es länger als ein paar Monate und kann noch andere Folgen haben, als nur das ...
Das beschreibt es ziemlich gut. Ich hatte ja schon ein paar Dates im Leben, (bin übrigens 26), als ich so 18-19 war, hat man sich natürlich irgendwie mehr Druck gemacht, jemanden perfektes zu finden. Mittlerweile sehe ich das an sich alles lockerer, ich habe z.B. natürlich eine optische Traumfrau, aber ich gehe nicht nur danach, im Endeffekt kommt es auf die Person an sich an und auf den Charakter, das ist am Ende das was schön macht. Ich mache mir also keinen Druck, sofort die perfekte Partnerin zu finden. Daher ist die Antwort von @alleswirdbesser hier ziemlich treffend.
Gerade weil ich genau das schon mal war, das Trostpflaster, bin ich bei so etwas vorsichtig. Ich glaube du (oder jemand anderes) hat hier geschrieben, dass der Datingpartner dann vom Part, der erst vor kurzem die Trennung hatte, idealisiert wird. Das gleiche war damals auch und findet in ganz leichter Form auch jetzt statt. Hatte ich vorher noch gar nicht so gesehen, dass es da ggf. ein Muster gibt.
Danke euch auf jeden Fall für all eure Antworten, werde jetzt nicht auf alle eingehen können, aber ich versuche mir ein paar rauszupicken
