Zitat von Meer7: Mich beschäftigt auch die Frage, ob ich lieber nicht gewusst hätte, was genau er da anschaut. Da bin ich gedanklich aber noch nicht weiter. Vielleicht fragt er sich ja auch und hat Kopfkino, was ich schon für Erfahrungen gemacht habe, wenn ich quasi nicht ganz zufrieden bei uns bin.
Verstehe ich, aber ich würde das nicht schon wieder vermengen. Bei der Film-Frage geht es dem Grundsatz nach um Vertrauen und Respekt. Ich möchte in einer Beziehung die Grenzen des anderen respektieren.
Bei eurem Liebesleben dagegen geht es in meinen Augen darum einen safe space zu schaffen, der beiden ermöglicht über Wünsche und Bedürfnisse zu reden ohne daß sich der jeweils andere auf eine Verteidigungshandlung zurückzieht.
Zitat von Meer7: Kann sicher als Mann schwierig sein, wenn die Frau das offen kommuniziert.
Meiner Erfahrung nach macht der Ton oft die Musik. Ich würde es zudem weder in einem Streit benutzen noch mich emotional so weit dahin steigern, daß ich es jetzt "ansprechen muss"

Das nützt halt niemandem etwas und vor allem, davon gibt es leider auch keinen besseren Sex.
Ich finde auch, daß dieses, wenn Frau das oder jenes, Gräben aufmacht, bei dem was ich ganz klar einen Teamsport nennen würde
Ich würde versuchen wegzukommen von der Position, daß ich verstanden werden muss von ihm und hin zu einer Position die den gemeinsamen Sex als Ziel hat. Diese Perspektive könnte mir dann dazu dienen mir für die Beziehung passende andere Lösungsmöglichkeiten einfallen zu lassen.
Daher der Vorschlag des Wochenendtrips.