Zitat von schlumpf2011:So, jetzt brauche ich nochmal schnell eure Hilfe!
Ich hatte ihm vor ein paar Tagen nochmal geschrieben (Asche auf mein Haupt), dass ich nun wohl von der großen Liebe zur großen Gefahr geworden bin und ob man sich denn nicht auf eine faire Art und Weise loslassen kann ohne dem anderen immer wieder zu sagen, dass er für das Glück des anderen verantwortlich ist.
Darauf kam dann:
Ich kann dich da völlig verstehen.
Die große Liebe ist wohl auch die große Gefahr.
Am Ende wird alles gut.
Und wenn es nicht gut ist, ist es auch nicht das Ende.
Ich danke dir so sehr für die Liebe, die du mir schenktest.
Was soll ich damit?
Manipulativer Drama-King.
Worte --> TATEN.
Der letzte Satz verrät übrigens ungewollt sein "Konsumverhalten".
Parasit, Zecke, User, Blutsauger.
@schlumpf:
Ich lese aus Deinen Worten an ihn Deine Harmoniesüchtigkeit, Friedfertigkeit und Liebesbedürftigkeit raus.
Ich erkenne mich darin wieder und an und für sich sind es keine schlechten Eigenschaften, aber vergiss nicht, dass diese mitunter ein Grund sind, weshalb passierte, was passierte.
Versuch die Situation auszuhalten, ohne ihm die Hand reichen zu wollen.
Du brauchst seine Absolution nicht.
Du brauchst ihn nicht zu überzeugen, dass Du ein liebenswerter Mensch bist.
Du warst es vor ihm, Du bist es nach ihm. Nur weisst Du noch nichts davon.
Wenn Du irgendwann über diesen Punkt drüberkommst ohne irgendetwas zu tun, machst Du in der Tat einen Quantensprung.
Nichts (mehr) zu tun ist das Schwerste überhaupt.
Ich weiß das.
Aber "alles zu tun" ist bzw. war der sichere Weg in den Abgrund.
Ab jetzt alles anders, Schlümpfchen.