Hallo @ all,
30 Jahre sind eine lange Zeit und so wie es sich liest, geht es bei Curacaos Ehemann nicht nur um Verantwortungsgefühl - es besteht eine Verbundenheit.
Ich glaube, er bräuchte eine Perspektive, mit ihr wieder mehr Leichtigkeit zu erleben.
Klar, die Erkrankung bleibt, das ist mir klar, aber stand sie in den letzten Jahren so sehr im Mittelpunkt, dass es gar keinen Platz mehr für Unbeschwertheit gab?
Curacao, ich denke, ich würde mir an deiner Stelle fremde Hilfe nehmen: für einen selbst, aber auch zur Entlastung des Partners. So kannst du für euch beide den Druck aus der Situation nehmen...
Schalfstörungen, Panikattacken u.v.m. sind keine Kleinigkeit, aber das Heilmittel ist nicht dein Mann - es liegt in dir.
Übrigens: meine Schwägerin hat sich in einen Mann verliebt, der an Diabetes leidet. Beim Kennenlernen war schn der erste Unterschenkel amputiert, inzwischen auch der zweite...sie liebt ihn, so wie er ist
Rede dir also bitte nicht ein, dass sich für dich nie wieder ein anderer Mann interessieren könnte und mach dich nicht selber nieder!
Liebe Grüße,
Tara