Zitat von Giraffenmädchen:@HerrZ Aber dann kann ich diesen Traum (Mutter-Vater-Kind) nicht mehr leben. Denn die Kinder habe ich ja schon und er bleibt der Vater. Eine neue ...
Dieser Traum ist in deinem kleinen Mädchenzimmer entstanden. Er ist eine Phantasie, ein Traum eben. Entweder, weil es dir eingeimpft wurde, dass das so muss oder aber, weil du das als Kind nicht hattest, so eine Familie, in der du dich geborgen fühltest, und dich da hingeträumt hast.
Du bist jetzt aber kein kleines Mädchen mehr und träumen ist nicht deine Wirklichkeit. Diese kannst du dir aber erschaffen. Du kannst an deiner Wirklichkeit bauen. Du kannst dafür sorgen, dass du ein Leben lebst, was dich erfüllt. Dir selbst die Geborgenheit geben, die dir fehlt und gefehlt hat.
Oder war es etwas dein Traum, dass du weinend zu Hause sitzt? War es dein Traum manipuliert zu werden? War es dein Traum betrogen und angesteckt zu werden.
Die Realität ist: dein Traum von Familie hat sich als Albtraum Abhängigkeit entpuppt.
So lange du nicht ins Handeln kommst steckst du in diesem Albtraum fest. Und handeln bedeutet: aussprechen (vor Kindern und dem Umfeld), dass ihr getrennt seid, ausziehen (Seele wichtiger als Wohnung) und Hilfe suchen (Anwalt, Therapie, Arzt bzgl Krankmeldung, ggf Jugendamt wg Kinderbetreuung).
Du kommst um diese Schritte nicht herum, wenn du diese Beziehung und diese Behandlung nicht mehr für dich möchtest.
Entweder handeln oder Albtraum. Du hast doch keine Alternative.