@ASpunkt
Zitat von ASpunkt: Bestimmt, aber es war schon immer so, wenn sie was will, muss das gemacht werden, wenn ich was will, dann kann man drüber streiten. Seit der Geburt habe ich aber auch viel Rücksicht genommen und dann gemacht, vielleicht ist da was in schieflage gerutscht.
Wir haben alle unsere Ecken und Kanten und wollen so akzeptiert werden.
Was mir oft aufgefallen war ist, dass bei einigen Frauen die Geburt eines Kindes etwas bisher Unbewußtes ausgelöst hat und sie es dann auf den Partner projizieren. Dieser Stress kann auch das Hormonsystem beeinflussen, zusätzlich kann sich auch zur Abwehr ein Schutzpanzer angelegt werden. Körper, Geist, Seele gehören zusammen, funktioniert das Eine nicht, dann läuft das ganze System nicht richtig und entsprechend ist das Verhalten.
Wir können hier nur spekulieren, es ist Aufgabe deiner Frau sich um ihre Angelegenheiten zu kümmern.
Ihr ist aufgefallen, dass du distanzierter bist, das kann Ängste in ihr auslösen, ihren Macher, Wunscherfüller und damit ihre Sicherheit zu verlieren und ihre Tränen nicht wirklich dir, sondern der Kompfortzone, die sie dann aufgeben müsste, gelten.
Deshalb beobachte, ohne zu bewerten, ihr Verhalten, und bleibe bei dir, versuche dich zu stärken und aufzubauen, irgendwann wirst du wissen was du willst und kannst entsprechend handeln.