@Schmaloo
Zitat:wieso soll eineN GeliebteR eine Ehefrau/mann werden?
wie kann eine Ehefrau/mann zu eineM GeliebteR werden?
wo bleibt das besondere wenn es einfach ist?
Ist es nicht so dass das "nicht Ziel erreichen" gerade das ausmacht...
den unterschied zwischen "GeliebteR" und " was Frau/Mann hat"
Bei vielen ist das sicherlich so auch wenn sie es abstreiten. Das Unerreichbare, dem Alltag ferne bietet viele Möglichkeiten zu träumen "Wenn wir zuenander finden würden, DANN...."
Wenn allerdings die Liebe auf dem Unerreichbaren basiert, ist es eben keine Liebe.
Zitat:Wer würde eigentlich gerne tauschen ?
ich schätze eher Ehefrau/mann als anderes rum.
Denn GeliebteR zu sein/zu bleiben ist was besonderes...
Das was Frau/Mann hat..leider nicht...
Man kann auch etwas besonderes sein ohne diese Rolle der verbotenen, geheim gehaltenen Geliebten

Du stellest es ja so dar, als ob die Rolle (Ehefrau/Geliebte), also nur die äußere Beziehungs
form dasjenige ist, das ist, was es so bewegend macht, oder eben wenig bewegend macht.
Dann müssten wir ja alle auf der Hut sein, uns fest zu binden. Aufregung geht aber auch anders und Bewegung auch anders als durch Affären-Fluchtwege.
Und wie man hier zu Hauf lesen kann, genießen die meisten Affären ihre Rolle definitiv nicht. Mein Eindruck (ganz allgemein, auf niemanden spezielles bezogen) ist eher, dass sehr lange durchhaltende Affären hoffnungslose Träumer sind. Nichts gegen Träumerei, ich selbst bin eine Träumerin aber ich würde meine Energie nie in einen Traum stecken, der aus Warten, Hoffen, Darben, Idealisieren besteht.