Löwenherz45
Gast
ich bin euch dankbar, wenn ihr euch auch meine Geschichte durchliest und mich bei meiner Entscheidungsfindung unterstützt.
Ich bin Ende vierzig und seit 21 Jahren mit meiner Frau zusammen, 16 davon verheiratet und habe zwei Kinder unter 12. Im Januar 2013 begegnete ich einer Frau, die für mich all das verkörperte, was ich mir bisher immer von meiner Traumffau erträumte. Sie ist anmutig und verkörpert pure Weiblichkeit, nicht nur äußerlich. Ich habe anfangs nur im Stillen geschwärmt, später ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Meine Frau ist ein guter Mensch, ich liebe sie auch. Wir haben eine tiefe Vertrautheit und unternehmen viel gemeinsam. Wir haben alles. Anfangs dachte ich, meine geliebte wäre nur ein Streich meiner Hormone. Noch nie habe ich eine Frau so begehrt wie sie. Ich habe mich viele Wochen um sie bemüht, sie wollte nicht meine Ehe zerstören. Ich bin ehrlich, ich habe ihr anfangs gesagt, dass meine Ehe nur freundschaftlich ist und ich keine Gefühle für meine Frau habe, trotz dessen, wollte ich meine geliebte nicht als betthasen, sondern herausfinden ob das was ich fühle wirklich das ist was ich dachte. Jede Berührung dieser Frau löste in mir eine Welle aus. Ihr Geruch, der Gang, das zauberhafte Lächeln, ich hätte in sie eintauchen können, immer bei ihr zu sein. Wir trafen uns sehr oft, tanzten bis in die Morgenstunden auf ihrer Dachterasse. Ich übermächtige 10 Tage im Monat bei ihr, wir waren im Urlaub und ich nahm sie auf Geschäftsreise mit. Ich wollte sie nicht mehr leiden sehen und sprach mit meiner Frau. Die Affäre ging 1 Jahr und die letzten 4 Monate waren sehr kraftraubend für alle. Ich blieb bei meiner Frau, weil ich es ihr schuldig war es nochmal zu probieren. Sie hat auch all das was ich an der Ehe bemängelte umgesetzt. Trotz allem komme ich nicht wieder im Hafen an. Meine geliebte, die ich sehr liebe, wir haben kein Kontakt mehr, vermisse ich sehr. Sie war ein großes Geschenk für mich und ich bin ihr sehr dankbar für ihre aufrichtige Liebe zu mir. Der Schmerz will nicht gehen. Wenn ich meine Frau berühre erregt es mich mit viel konzentration. Es ist das 6e aber nicht lieben, nicht begehren, verschmelzen. Meine Frau ist nicht verschmaust und lässt wenig Zuneigung zu, gibt selbst wenig. Ich habe das Gefühl, dass sie das nur tut, damit ich bleibe, die Veränderung. Es gibt Momente, da möchte ich nur zu ihr, mit ihr, wäre es doch so einfach. Mein Herz schreit nach ihr. Was soll ich tun.