Zitat von Rinchen1:Du warst wohl für die kleine eine wichtige Bezugsperson. Und mit dieses Aussagen wollte sie dich nur noch mehr verletzen, nichts anderes
Richtig und das hat sie geschafft, sehr sogar.
DAMIT hat sie einen wunden Punkt getroffen, denn ich sagte ihr letztes Jahr im August, dass ich ihr Kind wie mein Eigenes liebe. Was für eine normale Alleinerziehende ein Lob wäre, war für sie ein Schock und ein Problem!
Im Oktober hat sie die Kleine gegen mich aufgehetzt. Als sie dann nach 4 Monaten wieder ankam und ich das Kind gesehen hab, kam die Kleine auf mich zugerannt, fiel mir um den Hals und meinte
"Wo warst du so lange? Hast Du mich nicht mehr lieb? Lass mich nie wieder so lange alleine!" .
abends wollte die mich nie gehen lassen, hing an meinem Bein, heulte und fragte warum ich nicht da bleibe. Ob ich morgen wieder komme oder sie mich besuchen darf. Mir standen die dicken Tränen in den Augen.
Und die Mutter juckts nicht, im Gegenteil.
Dann nach weiteren 3 Monaten gabs nur Vorwürfe, es sei nicht mein Kind (womit sie Recht hat). Aber sie sieht eben nicht, dass ich eine bezugsperson war, der Einzige, der die Kleine normal neutral behandelt hat.
Ich kann nicht beschreiben, wie sehr mir die Kleine fehlt. Ich weiß, nicht mein Kind, aber so muss sich jemand fühlen, dem das Kind entzogen wird.
Aber davon muss ich weg, auch wenns mich innerlich zerreißt.