W
Woelfi
Gast
Hallo Pascale,
Ich kann deine finanziellen Sorgen durchaus nachvollziehen. Geht mir ja ähnlich.
Außerdem muss man nicht gleichzeitig seinen Partner und sein zu Hause verlieren.
Kannst du nicht erstmal eine der Wohnungen fertig machen? Mit Hilfe von Freunden?
Diese dann vermieten und alles andere nach und nach machen? Es immerhin auch das Haus deiner Eltern. Kannst du nicht auch was selber machen ? Ich habe im Laufe der Zeit sogar gelernt Holzdecken anzubringen und kann gut Laminat verlegen, im streichen bin ich Profi. Einfach mal versuchen.
Schlimmer als unser Versuch Estrich zu gießen kann es nicht werden
Mir hat man auch vorgeworfen immer erstmal die Geldwerte zu sichern. Ich hab schon in der Nacht der Trennung angefangen zu rechnen. Die Wohnung gehörte meinem Vater und wir haben sie ihm abgekauft. Das ist seit 25 Jahren mein zu Hause, ich zmindest kannst sowas nicht einfach aufgeben.
Außerdem habe ich von zu Hause mitbekommen das Geld leider doch wichtig ist.
Mein Vater war Alk. und meine Mama musste immer arbeiten, selbst heute noch, weil es nicht möglich ist sich noch von meinem Vater zu trennen (sie müsste ihm Geld zahlen) und Sie beide von ihrer Rente ernährt. Sie trägt mit 74 zusätzlich Zeitungen aus und er hat keinEinkommen.
Sie hat mich so erzogen, das ich immer alleine klar komme und das ist heute gut für mich.
Mein Mann und ich hatten immer getrennte Konten und wir haben immerhin alles zu gleichenTeilen bezahlt auch wenn er mehr Geld hat als ich.
Lass dir nicht einreden das es nur das finanzielle ist. Es ist ein wichtiger Faktor und es ist ok sich darüber Gedanken zu machen.
Auch ich habe meinen Mann immer unterstützt, seine Hobbies mitgetragen, akzeptiert das er das ganze Wochenende unterwegs war. Aber all das zählt am Ende nichts mehr.
Er war heute kurz bei mir um die Möbel aufzuteilen. Er wollte nicht viel und es hat sogar den Anschein das er neu Anfangen will und keinen großen Ballst mitnehmen will.
Unser Gespräch gat mich wieder fertig gemacht. Er war wieder neutral ,nett zu mir.
Hat mir nochmal seine Hilfe in allen Belangen angeboten und wünscht sich Freundschaft. Er versteht es, wenn ich noch nicht soweit bin und hofft das ich es irgendwann als Chance sehe und diese mit beiden Händen ergreifen kann. Ich würde schon jemanden finden, ich hätte ihn ja auch bekommen.
Ich habe ihm gesagt das ich mich heute noch wundere wie ich das gemacht habe. Er meinte ich wäre ein wundervolle, offener, warmherziger Mensch, intelligent und fürsorglich. Ich meinte das das hätte ihm aber dann wohl nicht mehr gereicht, ob ich mich nicht um ihn gekümmert habe. Doch hätte ich, aber das wäre nicht alles? Someone er der Eine für mich war, war ich es ich für ihn eine zeitlang.
Er hat mich versehentlich sogar Schatz genannt.
Ich kann deine finanziellen Sorgen durchaus nachvollziehen. Geht mir ja ähnlich.
Außerdem muss man nicht gleichzeitig seinen Partner und sein zu Hause verlieren.
Kannst du nicht erstmal eine der Wohnungen fertig machen? Mit Hilfe von Freunden?
Diese dann vermieten und alles andere nach und nach machen? Es immerhin auch das Haus deiner Eltern. Kannst du nicht auch was selber machen ? Ich habe im Laufe der Zeit sogar gelernt Holzdecken anzubringen und kann gut Laminat verlegen, im streichen bin ich Profi. Einfach mal versuchen.
Schlimmer als unser Versuch Estrich zu gießen kann es nicht werden
Mir hat man auch vorgeworfen immer erstmal die Geldwerte zu sichern. Ich hab schon in der Nacht der Trennung angefangen zu rechnen. Die Wohnung gehörte meinem Vater und wir haben sie ihm abgekauft. Das ist seit 25 Jahren mein zu Hause, ich zmindest kannst sowas nicht einfach aufgeben.
Außerdem habe ich von zu Hause mitbekommen das Geld leider doch wichtig ist.
Mein Vater war Alk. und meine Mama musste immer arbeiten, selbst heute noch, weil es nicht möglich ist sich noch von meinem Vater zu trennen (sie müsste ihm Geld zahlen) und Sie beide von ihrer Rente ernährt. Sie trägt mit 74 zusätzlich Zeitungen aus und er hat keinEinkommen.
Sie hat mich so erzogen, das ich immer alleine klar komme und das ist heute gut für mich.
Mein Mann und ich hatten immer getrennte Konten und wir haben immerhin alles zu gleichenTeilen bezahlt auch wenn er mehr Geld hat als ich.
Lass dir nicht einreden das es nur das finanzielle ist. Es ist ein wichtiger Faktor und es ist ok sich darüber Gedanken zu machen.
Auch ich habe meinen Mann immer unterstützt, seine Hobbies mitgetragen, akzeptiert das er das ganze Wochenende unterwegs war. Aber all das zählt am Ende nichts mehr.
Er war heute kurz bei mir um die Möbel aufzuteilen. Er wollte nicht viel und es hat sogar den Anschein das er neu Anfangen will und keinen großen Ballst mitnehmen will.
Unser Gespräch gat mich wieder fertig gemacht. Er war wieder neutral ,nett zu mir.
Hat mir nochmal seine Hilfe in allen Belangen angeboten und wünscht sich Freundschaft. Er versteht es, wenn ich noch nicht soweit bin und hofft das ich es irgendwann als Chance sehe und diese mit beiden Händen ergreifen kann. Ich würde schon jemanden finden, ich hätte ihn ja auch bekommen.
Ich habe ihm gesagt das ich mich heute noch wundere wie ich das gemacht habe. Er meinte ich wäre ein wundervolle, offener, warmherziger Mensch, intelligent und fürsorglich. Ich meinte das das hätte ihm aber dann wohl nicht mehr gereicht, ob ich mich nicht um ihn gekümmert habe. Doch hätte ich, aber das wäre nicht alles? Someone er der Eine für mich war, war ich es ich für ihn eine zeitlang.
Er hat mich versehentlich sogar Schatz genannt.