Karma
Gast
Ich verstehe, was Du meinst, sanin, sehe es jedoch so, dass dafür Pramin aber nicht zuständig ist.Die Frau ist nun seine Ex.Im Herzen schon lange, und auf dem Papier auch bald.Wenn sie es für erforderlich hält, bleibt ihr ja jederzeit die Option, zu einem Therapeuten zu gehen.
Ich finde, Pramin sollte sein Ich jetzt in positive Dinge investieren dürfen, die vor ihm liegen.Er ist auch keine zwanzig mehr und unser Leben ist endlich.Er ist schon lange getrennt von seiner beinahe-Ex-Ehefrau... jetzt (!) noch gemeinsam einen Therapeuten zu konsultieren, um die Scheidung sauber hinzubekommen, scheint mir ein bissel wie ein Farce für alle.
Man weiss nicht wirklich, weshalb die Frau ihm diese vermeintlichen Zugeständnisse gemacht hat; vielleicht aus den Gründen, die Du anführst, aber vielleicht auch schlicht und ergreifend aus wirtschaftlichen Sicherheitsgründen, Altersabsicherung und Ansehen.Wenn es zutrifft, was Du schreibst, hätte sie schon lange die Option gehabt, einen Therapeuten zu konsultieren (vielleicht auch einen Paartherapeuten).Dies hat sie aber nicht getan.Es hätte an ihr gelegen, wenn sie weiss, dass mit ihr was nicht stimmt... klar sollten sich in einer Partnerschaft beide Parts unterstützen, aber ich finde, man darf auch dem Partner nicht immer alles aufbürden, was an einem selbst zu verändern wäre... mögliche Chancen längst vertan! Bleibt nur, der Dame auch ein neues Glück (oder ein erstmaliges Glück wie bei Pramin?) zu wünschen und die Scheidung als Chance zu sehen... aber das liegt allein an ihr!
Liebe Grüsse,
Karma