Zitat von Sonne100:Hätte, hätte, hätte. . Wäre der Fußgänger nicht über den Zebrastreifen gelaufen und hätte er auf das Auto geachtet, wäre er nicht überfahren worden. Das hätte, hätte, bringt Marc keinen Schritt weiter. Es sind Lösungsvorschläge gefragt, wie er diese Situation am Besten meistern kann.
Alle Lösungsansätze, Ratschläge, etc. in der Vergangenheit hat er doch auch nie angenommen. Jetzt plötzlich wird sich das auch nicht ändern. Er muss da irgendwie mit seinen Mitteln, seiner Art durch. Er erntet was er säht. Leider.
Ich dachte, mit den Kids würde es ein wenig besser laufen.
Aber der Kleine hat ihm sehr deutlich gezeigt, wie es ihm mit der ganzen Situation geht. Und für Marc ist das aber nur noch ein Zeichen mehr, wie schlecht seine Ex ist. Das sie kein Kind von Traurigkeit ist und ihren Teil zur Situation beigetragen hat, ist ersichtlich. Marc hat es nur leider durch sein Handeln begünstigt, dass sich der Kleine nun so verlassen und hilflos fühlt. Ein schreckliches Gefühl. Vor allem fühlt es sich für das Kind nicht endlich an. Er denkt, dieser Zustand bleibt. Und anstatt, dass wenigsten der Papa (wenn die Mama schon so unfähig ist, wie immer dargestellt wird) ihm beisteht, Sicherheit vermittelt, nicht schlecht über die Mama spricht, die Gefühle des Kindes ernst nimmt und sich selbst zurück nimmt, hat der Papa leider alles noch schlimmer gemacht. Meine Meinung.
Was kann Marc jetzt tun? Ich glaube nichts. Und nicht, weil es nichts zu tun gäbe. sondern weil er einfach nicht im Stande dazu ist. Ist sicher kein böser Wille. Er kann es einfach nicht. Er kann nicht sich und seine Gefühle zurück nehmen und seinen Kindern durch diese Schei*** helfen. Auch sie müssen wohl alleine da durch. Sehr traurig.