TobyB
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Jetzt ist es so weit- nach 8!Jahren Beziehung, hat sie sich getrennt.
Ich bin der Trennung nicht abgeneigt, hätte es aber nicht selber gemacht, da ich die Kinder (4/7) nicht verlieren möchte.
Die Beziehung war von Anfang an Problematisch. Sie war stetig unzufrieden, leicht reizbar. Ihre Lsunen ändern sich aus dem nichts von super Toll bis total beschissen und andersherum. Eine lange gute Phase hat es eigentlich nie gegeben.
Von Anfang an spielt sie ihre Macht über die Kinder aus. So hat sie früher mit Ihrer Schwester dem großen erzählt Papa ist ein A.( bis 2 LJ laut Aussage der Schwester) über die Jahre hinweg wurde bei vielen Streits die Kind(er) mitgenommen und übers WE zur Schwester mitgenommen.
Den Kindern wurde erzählt, dass Papa sie nicht lieb hat und sich nicht für sie interessiert.
Heute geht es über in Papa will uns aus dem Haus rauswerfen und und und.
Bei Ihrer Mutter und Schwester sowie auch bei einer Freundin, werden jegliche Tatsachen umgedreht und ich bin der Buhmann. Bei allen gemeinsamen Kontakten sowie auch ihr Vater macht sie es nicht in der Form.
Sie spielt jetzt das Riesen Opfer.
Hat sich vor 2 Wochen getrennt, wollte trotzdem noch Sex und schläft mit im Bett.
Sie hat, wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, seit ca. 5 Wochen einen neuen.
An alle Absprachen, dass er die Kinder erst in 2 Monaten kennenlernen soll, wird sich nicht gehalten. Die Jungs wurden sogar angestiftet mir nichts zu sagen, weil Mama sonst Ärger bekommt.
Sie möchte im Haus bleiben, er soll direkt mit einziehen, weil sie die Arbeit nicht alleine schafft. Den Kindern wird seit Tagen erzählt, dass sie zu Mama gehören. Der große reagiert sehr empfindlich darauf und sagt ganz klar das er bei Papa und Mama bleiben möchte( sprich eine Woche sie/ eine Woche ich)
Beide Kinder haben eine sehr enge Bindung zu beiden Eltern.
Sie war z.B. Die letzten 4 Nächte bei ihrem neuen, kam nur sporadisch nach Hause und die Kinder haben es nichtmal gemerkt, keiner hat nach Mama gefragt.
Dies ist vermutlich auch so, wenn ich mal nicht da bin.
Seit 2017( berufl. Veränderung) verbringe ich genau so viel Zeit mit den Jungs wie sie, vorher war es deutlich weniger.
Ich bin in den Tagesablauf komplett involviert, gehe zu Ärzten, mache das Essen, bringe ins Bett, lese Geschichten, Puste wenn es Schrammen gibt und tröste wenn es Tränen gibt.
Wir hatten uns erst auf ein Wechselmodell geeinigt, jetzt auf jede 2 Woche 5 Tage, aber es wird hier alles täglich über den Haufen geworfen, sie ändert ihre Meinung je nach dem mit wem sie darüber spricht.
Für mich ist klar, dass bei ihr ein psychisches Problem besteht, sie ist aber nicht in Behandlung. Alk. kommen öfters vor, so ist sie letzten Donnerstag und Samstag jeweils rotze voll von ihrem neuen, je zwischen 11 und 12 nach Hause gesteuert ist. Sie hatte eine Fahne und hat gelallt.
Seit Samstag Abend ist sie komplett auf Kriegsfuß, droht mir die Kinder zu entziehen und redet auf die Kinder ein, was bis jetzt keinen Erfolg hat.
Sie vertritt fest die Meinung und sagt auch wortwörtlich: ich bin die Mutter und ich bestimme wann meine Kinder wo sind.
Ich könnte hier noch Stunden weiterschreiben, es geht mir aber nur um folgendes: ich wünsche das Wechselmodell, sie will mir immer weniger Tage zugestehen.
Die große Angst die ich habe, dass sie sich nicht an unsere Vereinbarung hält und die Kinder komplett entzieht oder das die Jungs so manipuliert werden, dass sie irgendwann nicht mehr wollen.
Ich hätte auch beruflich die Möglichkeit die Kinder komplett zu zu mir zu nehmen, habe aber bedenken, dass das den Kindern such nicht gut tut. Schließlich lieben sie auch ihre Mutter und werden auch liebevoll behandelt.
Gibt es hier jemanden mit ähnlichen Erfahrungen? Habt ihr Ideen, Tipps was ich machen kann.
Diese ganze Situation und das ständige auf und ab und hin und her macht mich komplett fertig.
Solange wir noch im gemeinsamen Haus wohnen, haben wir uns darauf geeinigt, dass ich die Kinder von So bis Di betreue und sie von mi-sa. sie hat gesagt, dass sie an ihren Tagen mit den Kindern zu dem neuen geht. ich weiß nicht wie ich die ersten Nächte ohne meine Jungs im Haus, ohne gute Nacht sagen zu können, verkraften soll.
