Zitat von NurWundern:Von einem Dritten zu erwarten, dass er sich fern halten soll, also nicht einfangen lässt ist schon sehr märchenhaft.
Dann muss man grundlegend davon ausgehen, dass einem ein (neuer) Mensch im Leben nicht wohlgesonnen ist und es herrschen nur noch Misstrauen, Angst und "Generalverdacht" und am besten jeder bleibt für sich.
Egoismus ist so gesehen doch immer der Antrieb eine Beziehung einzugehen, oder? Man verliebt sich in einen Menschen der Vertrauen weckt, der sich für einen interessiert und der einen anzieht.
Oder geht man Beziehungen völlig selbstlos ein, weil man nur den anderen glücklick machen will?
Dann darf man sich auch nicht auf einen freien Mann/Frau, welche/r Kinder hat und eine Trennung hinter sich, einlassen. Weil der/die kann einem auch die Geschichte von Troja erzählen und dass die Achillesferse eine Illusion ist.
Weiß man, ob dieser getrennte Mann/Frau nicht auch ein Lügner/in und Betrüger/in ist?
Doch das ist ganz einfach: man lässt sich nicht auf einen gebundenen/verheirateten Mann ein. Das praktiziere ich mein Leben lang so und finde es nicht sonderlich schwierig.
Das hat aber wirklich Null mit einem grundlegenden Misstrauen zu tun gegenüber allen Männern. Ein für mich als Partner interessanter Mann gräbt mich nicht an während er in einer Beziehung ist. Ein größeres No-Go gibt´s fast nicht.
Natürlich geht man Beziehungen auch deswegen ein weil sie einem selbst gut tun, aber auch hier hast du mich nicht verstanden. Wenn ein Mann noch gebunden ist und sogar noch Kinder, dann bin ich raus. Ich möchte weder einer anderen Frau den Partner wegnehmen, noch Kindern den Vater.
Wenn ein Mann getrennt ist, dann kann man sich natürlich auf ihn einlassen, denn er ist ja GETRENNT. Klar ist man nie davor gefeit belogen zu werden, aber darum ging es in meinem Post auch nicht...
Mein Punkt ist: ein guter Partner trennt sich und sucht sich dann eine neue Frau. Oder wenigstens kurz nachdem er sich neu verliebt hat.
Sich auf einen verheirateten Mann einzulassen, der mehrere Wochen oder Monate Zeit verlangt bzw. die Trennung von der Ehefrau immer wieder verschiebt ist schlichtweg naiv. In der Folge dann mit den Konsequenzen nicht klarzukommen FÜR MICH wenig verständlich. Das ist doch kalkuliertes Risiko.
Habt ihr denn nicht so einen Funken Frauensolidarität in euch? Ich nehme keiner den Mann weg und hoffe, dass viele Frauen das ähnlich sehen.
Und wenn die Hormone noch so sehr fliegen... was will ich mit einem der so schwach rumlaviert? Nein, danke!