Zitat von XSonneX:@Schoppenhauer Danke für deine Offenheit. Deine Freundin zeigt selbstverletzendes Verhalten in Form von Magersucht und Unterwürfigkeit /Dominanz ...
( ich habe hier nur etwas quer gelesen )
Diese Frau hat vermutlich eine Verhaltenstherapie bekommen , nach dem Verlust des Vaters .
Sie ist 6 Jahre brav zum Therapeuten gegangen , was keinem Erfolg hatte, weil vermutlich der Tod des Vater ein Trauma ausgelost hat.
Schocktrauma , Verlusttrauma stehen hier im Raum. Somit konnte die Verhaltenstherapie gar nicht anschlagen.
Fehleinschätzung Betreff dieses Themas gibt es sehr oft.
Das Verhalten mit häufig wechselnden Partner zeigt ein Problem im Nähe / Distanz verhalten. Was Traumatisierte Menschen haben können .
Einige Therapeuten , nennen diese auch die kleinen Borderliner.
Ob sie nun häufig sexuellen Kontakte dabei hatte (?) , ist auch bei den Traumafolgestörungen aufgelistet, keine Sexualität oder hypersexualität. Auch ist beschrieben das es zu Übermäßigen essen , oder eben Essens Verweigerung kommt.
Gewalt gegen die Mutter ….. ein Kind ist nicht in der Lage eine Situation , wie ein erwachsener zu bewerten ,… somit ist ein Kind sehr schnell für sich in einer existenziellen bedrohlichen Situation. Was bedeute das es ein Kindheitstraum sein könnte.
In der Kindheit , war sie Papa–Kind…….
Vermutlich alles bekommen , verwöhnt , tat alles um gesehen zu werden. Der Vater hatte aber ein Problem mit der Mutter. Hier kann es sein , das sie Verhaltensweisen übernommen hat , um weiter existieren zu können und diese Verhaltensweisen / Muster , weiter in die Erwachsene hineinnimmt.
Ob sie nun vom Vater wegen der Figur gemaßregelt wurde , "du bist zu dick" , "wie sieht du den aus" , " so wie du aussiehst , wirst du keinen Freund bekommen " usw. wissen wir nicht.
Es kann auch auf die Mutter bezogene gewesen sein , das sie als Tochter diesen Dialog vom Vater zur Mutter , mitbekommen hat . Kann möglich sein , das daher das unsichere Verhalten , und das fischen nach Kompliment kommt.
🤔