Gastgast
Gast
ich könnte gerade heulen. Es tut einfach wahnsinnig gut, das Gefühl zu haben, verstanden zu werden, nicht verrückt, undankbar, beziehungsgestört oder komisch zu sein (das kommt zurzeit oft von außen). Und ja, es ist eine innere Spaltung, ein ewiges Hin und Her - vielleicht auch ein Nicht-zugeben-wollen, dass ich mal wieder an einen N. geraten bin, obwohl ich dachte, weitergekommen zu sein.
Ich finde es bewundernswert, wie ihr euch trotz eurer N. selbst treu geblieben seid, und toll, wie ihr hier zusammenhaltet.
Blondes Haar hab ich tatsächlich, aber es geht in den Norden.
"Die Masken der Niedertracht" habe ich übrigens auch gelesen und fand es sehr gut; im Moment bin ich bei Wendy Beharys "Mit Narzissten leben", aber ich muss gestehen, dass ich bisher keinen sinnvollen Weg zu einer guten Kommunikation (z.B. bei diesen widersprüchlichen Äußerungen) gefunden habe (und auch meine Zweifel habe, ob es ihn gibt).
Hat da jemand von euch Erfahrung?
Liebe Grüße!

