@BL71
Nun, ich entnehme deinem 1. Kommentar, dass du dich mit deiner EF stillschweigend auf eine funktionierende WG geeinigt hattest.
Hattet ihr auch über außereheliche Kontakte gesprochen?
Wohl kaum.
Dennoch hattest du dich damals ins Zeug gelegt, um deine sich gerade getrennte AF für dich zu gewinnen.
Sie hatte - wie du schreibst - auch andere Optionen.
Was ging denn da in deinem Kopf so vor sich?
Damit hattest du die Vereinbarung mit deiner EF klar gebrochen.
Oder hattest du verdrängt, dass deine Frau vermutlich damit nicht einverstanden ist/war?
Oder hattest du geglaubt, dass du dies jetzt einfach mal verdient hast?
Sorry, das gutzuheißen fällt mir echt schwer.
Wäre nicht ein Gespräch mit deiner EF vorab nicht nur wichtig, sondern verpflichtend gewesen?
Ich kann verstehen, dass du jetzt verliebt bist und keine Lösung siehst.
Ich kann nicht verstehen, wie egoistisch du vorgegangen bist - ganz egal, wie eure Ehe war.
Du wolltest deinen Status nicht gefährden und dich schon gar keinem Konflikt aussetzen.
Ja, dies ist unbequem.
Aber, ist dir bewusst, dass du deine Frau mit dieser Affäre super verletzt und ihr mit deinem Verheimlichen wertvolle Lebenszeit klaust?
Wenn du dich doch auf jeden Fall trennen möchtest (du sprichst ja schon von "neuer Frau") und es nur noch vom Geld abhängig machst - wie super unfair, da sich deine Frau gerade für dich ins Zeug legt.
Was wäre, wenn sie es wüsste?
Übrigens, dein Hab und Gut gehört auch ihr.
Zitat von BL71:aber mir ist es wichtig das es meinen Menschen in meiner Umgebung gut geht.
Sorry, damit lügst du dir faustdick in die Tasche.
Du bist der Verursacher für das "NICHTgutgehen" beider Frauen.
Niemand sonst.
Zitat von Merilin:Naja er meint das ja so dass er das Geld nach Hause gebracht hat und die frau gar nicht oder wenig. Somit hat tatsächlich er alles bezahlt. Dummerweise wird das bei der Trennung geteilt dh die frau hat nichts eingebracht , bekommt aber die Hälfte. Verständlich dass mann sich dann zweimal überlegt zu gehen. Es ist was ganz anderes wenn die frau ähnlich gearbeitet und verdient hat wie er. Dann ist die Trennung fairer.
@Merlin
Das sehe ich komplett anders.
Es war eine Vereinbarung beider.
Nun, es entspricht auch nicht meinem Lebensmodell. Wir haben immer gemeinsam Geld verdient und sind auch allen anderen Verpflichtungen gemeinsam nachgekommen.
Aber, es gibt eben auch andere Aufteilungen / Vereinbarungen.
Auch dann steht letztendlich beiden beides zu. So war es vereinbart und somit ist dies ebenfalls fair.