Ehemaliger User
Gast
an dieser stelle mal ein dickes dankeschön an das forum als wissensquelle und einige kritisch-verbundene teilnehmer (z.B. hubi, ccl, sabs, maryleen u.a.) !
ich habe durch einige gespräche, viel lesen und etwas abstand durch ein paar tage pause hoffentlich wieder einiges gelernt, warum man sich in einer neuen beziehung manchmal selbst im weg steht:
- wir trennungsgeschädigten setzen entweder zu hohe oder zu niedrige erwartungen in neue beziehungen
- nur zwei selbstständige (oder sabs-gefüllte) menschen kommen weiter
- auch in der verliebtheitsphase ist es nicht gut, konflikte zu harmonisieren, sondern zu erkennen, was wirklich die ursache ist, und das dann zu besprechen und eine lösung herbeizuführen
- auch mal abstand zwischendurch ist notwendig und kein zeichen von entfernung
- nicht zu viele fernziele und -planungen einschieben, lieber das jetzt geniessen und in kleinen schritten das naheliegende anzugehen
- schauen, was verbindet, was trennt, nicht alles ist vereinbar. aber bei gutem willen vieles klärbar
- die angst des einen, sich einzulassen kollidiert möglicherweise mit der angst des anderen vor erneutem verlust, haben also beide was für sich selbst zu tun
- vorsicht vor kommunikationsfallen; was nicht wirklich leichter wird, bleibt oft auch in der zukunft schwer
klingt zwar alles ziemlich banal, war für mich aber wieder mal wichtig
guter dinge
mick