Zitat von Fragende2:Das sieht er anders. Vor allem möchte er meine verbalen Spitzen nicht mehr.
Die würde ich tatsächlich auch lassen - nicht seinet-, sondern deinetwegen.
Damit bleibst Du viel souveräner und fühlst Dich dadurch besser.
Kurze, sachliche Statements - fertig.
Ich gehe mit meinem Ex um wie mit einem Arbeitskollegen, den ich nicht besonders mag, mit dem ich aber nun einmal zusammenarbeiten muss und den ich mit professioneller Freundlichkeit behandle.
Die verbalen Spitzen bringt bei uns er. Lasse ich ins Leere laufen.
Harmonie, bzw., dass alles so bleibt, wie es war - bis auf die Kleinigkeit, dass er mich ausgetauscht hat, erwartet meiner übrigens auch. Noch mehr: Er ist geradezu empört darüber, dass es das nicht gibt und tut so, wie wenn ich "unsouverän", "kindisch", "kleinlich" ... (such Dir was aus) bin und mich "anstelle". Manchmal fragt man sich echt ... Aber gut - Perspektivwechsel war noch nie seine Stärke - das sage ich mir immer und lasse es an mir abprallen.