Jamirah
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Aber ich wollte eigentlich @heffalumps Aussagen aufnehmen.
Zitat von Heffalump:durch diese Lebenserfahrung bringen..
dieses, bis das der Tod uns scheidet, möchte ich meinem Sohn nicht vermitteln.
Beziehungen können schneller enden als uns lieb. Ob das nur der Schulfreund ist, der weg zieht oder
Meine Mädchen lebten in einer lange funktionierenden Familie und sind mit der Trennung aus dem Nest gefallen. Zwei Menschen entscheiden sich für getrennte Wege, die Kinder haben dabei kein Mitspracherecht. Das ist doch hammahart und eine besondere Lebenssituation. Das ist mein täglich Brot, weil mein Ex keine Verantwortung nach der Trennung übernommen hat und vielleicht 10% noch für sie da ist. Ähnlich wie bei @DasWird. Und die Elternteile, die kämpfen müssen, damit sie überhaupt Beziehungen und Einflüsse den Kindern gegenüber haben können, merken ja noch mehr die besondere Situation. Der kluge @Rheinländer beschreibt ja manchmal auch die Auswirkungen der Trennung auf erwachsene Kinder. Das finde ich ist das Besondere für Trennungskinder und ich merke, wie notwendig für mich die Betrachtunsweise bei der Begleitung für ist. Unabhängig müssen sie wie alle Kinder auf das Erwachsenwerden und auf eventuelle Unwägbarkeiten vorbereitet werden. Der Tod des geliebten Haustieres, die Krebserkrankung der geliebten Omi und und und sind unsere Themen immer wieder. Auch das Beziehungen nicht um jeden Preis aufrecht erhalten werden müssen, dass Beziehungen aber zu Verpflichtungen führen sollten. Das sind die Themen unabhängig von der Trennung, die ich mit ihnen erlebe und begleite. Bei uns arbeiten zwei ukrainische Ärztinnen als Putzfrauen, weil ihre Zeugnisse noch nicht anerkannt werden. Auch darüber rede ich mit meinen Mädchen. Wie schnell kann ein Leben umkrempelt werden durch einen Schicksalsschlag. Aber sie haben zusätzlich noch das Thema, Papa interessiert sich einen sch. für mich. Das muss ich anders auffangen.