Zitat von KomischerVogel:@Mira2023 Hhm. Für die Unterhaltsberechnung ist doch nicht der Trennungszeitpunkt entscheidend, sondern das laufende Einkommen. Sinkt es, sinkt der Unterhalt, steigt es, ist es umgekehrt. Oder verstehe ich da irgendwas falsch. Vermögen wird normalerweise bei der Scheidung aufgeteilt. Vorher aufteilen beinhaltet ...
😄 Sorry, es war wirklich nur ein Beispiel für diese Rhetorik-Technik. Ich habe keine Ahnung, wie Unterhalt berechnet wird, weil ich keinen bekomme (Kinder auch volljährig).
Was Du ansonsten schreibst: Wie ein Paar sich entscheidet, Vermögen aufzuteilen, bleibt ja jedem Paar selbst überlassen, solange das gütlich ist. Also, von "normalerweise" würde ich da nicht sprechen. Das mag die rechtliche Regelung sein und gut, dass es eine gibt, wenn man sich eben nicht einigt.
Ich finde es sinnvoll, über Vermögen zum Zeitpunkt der Trennung zu sprechen (wenn das möglich ist ohne Druck). Dann weiß jede/r, mit wieviel er/sie planen kann. Nur dann kann eben der eine den Maler für die neue Wohnung beauftragen, ohne dass die andere das Gefühl hat, das geht von ihrem Geld weg.
Aber wenn man sich auf so eine Regelung einigt, sollte man halt dabei bleiben und nicht wie der Mann ankommen und mehr wollen.
Edit: Meine Güte, seid Ihr schnell - war schon alles beantwortet, aber ok, ich lasse das jetzt.