Balu85
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Zitat von Caecilia:Irgendwann in den ersten Wochen nach der Trennung hatten wir mal ein Gespräch, bei dem ich zunächst vorschlug, dass wir besprechen, wer was mitnimmt, ich dann "meinen" Kram herausnehme und er dann "seinen" und den Rest (von dem nichts von mir sein wird) entrümpeln lässt. Da ist er völlig ausgetickt und meinte, die Kosten für die Entrümpelung müssten halbiert werden, was ich wirklich absolut nicht einsehe.
Dazu hab ich mal ne Frage, hoffe du verstehst das nicht falsch. Zum einen warum muss sein Zeug entrümpelt werden? Kann er doch alles mitnehmen.
Zitat von Caecilia:Wie ist das bei Euch?
Bei uns war es ein wenig "einfacher", da ich ja im Haus bleiben konnte....hoffe das bleibt auch so.
Sie hat "ihre" Möbel mitgenommen bzw. das was sie haben wollte. Sofa, Esstisch samt Stühle sowie Teile der Schalfzimmermöbel haben ihre Eltern beim Umzug ins Haus für sie/uns gekauft. Schalfzimmermöbel wollte und sollte sie mitnehmen. Sofa und Esstisch wollte sie nicht, da es angeblich nicht reinpassen würde in den "Schuhkarton".
Kinderzimmer sollte auch so bleiben wie es ist von den Möbeln her.
Daher hab ich ihr ein Schlafsofa besorgt, bzw. haben wir es zusammen abgeholt. Für die Kleine hab ich ein Hochbett gekauft für ihr neues Zimmer bei der Mama, und 2 Schrank hab ich ihr noch mitgegeben. Da sie den Esstisch leider nicht mitnehmen wollte hab ich ihr einen neuen Fernseher gekauft, damit die Gurke wenigstens ihre Sendung guggn kann.
Mein DVD-Player hab ich ihr geborgt, aber ich denke das wurde vergessen das ich den gern mal wieder haben wollte.
Für mich war es anfangs bescheiden, weil die Wohnung eigentlich ausgesehen hat wie vorher, nur ohne den ganzen Dekokram. Küchenzeug haben wir geteilt....im Grunde war es mir wurscht. Sie sollte mitnehmen was sie braucht. Ich hatte keine Lust mich wegen einem Kochlöffel zu streiten.
Zitat von Caecilia:das wäre für mich wirklich undenkbar, auch wenn die Kinder es sicher schön fänden.
Ist für mich undenkbar....und ja ich denke unsere Tochter würde es irgendwie schön finden. Aber ich sehe auch die Gefahr das die kleinen sich dann evtl. wieder Hoffnung machen das alles wieder gut wird. Denn der Wunsch immer Mama und Papa zur Verfügung zu haben ist ja da. Auch wenn sie sich mit der Situation abgefunden haben und es vielleicht ok finden.