Zitat von Heffalump: Aber - da ist der Hund begraben, glauben viele, sie wären im Recht.
Ich würde behaupten, das es nicht einmal darum geht das ein Elternteil sich irgendwie im Recht fühlt. Meiner Ansicht nach wird aber etwas entscheidendes vergessen oder verdrängt.
-> Man hat sich einmal angefangen ein gemeinsames Leben aufzubauen. Dabei wurden GEMEINSAM Entscheidungen getroffen, sei es in Sachen Arbeit, Wohnort, Kinder ja/nein usw.
Oftmals habe ich den Eindruck das sich zumindest ein Elternteil, dessen nicht bewusst ist. Und sich sagt "ich hab es hinter mir gelassen, dann soll er/sie das bitte auch tun".
Mir wurde ja gesagt "dann verkauf doch das Haus", "Such nach ner anderen Arbeit" usw.
Das es nicht einfach nur ein Haus sondern auch mein zuhause ist und auch das unserer Tochter....spielte keine Rolle.
Ebenso wenig das ich eine derartige Arbeit nie wieder bekomme....außer ich würde nebenbei doch nochmal nen Meister/Techniker oder gar Studium machen. Ich hatte es mal überschlagen....zu dem Einkommen was ich mit meinem eigentlichen Berufsabschluss erzielen könnte, würde ich bis zu Rente ca. 350.000 - 400.000, oder mehr.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Weil NF aus dem "Dunstkreis" wegziehen wollte. Dieser Dunstkreis wäre 5km Richtung ihrer Arbeit schon nicht mehr nennenswert gewesen.
Dabei war bisher IMMER sie es die davon profitierte das wir nicht weit auseinander wohnen.
Auch finde ich es sehr fragwürdig das von Rechtswegen aus, nicht grundsätzlich erst einmal ein Wechselmodell gilt. Wie das dann gestaltet ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber ich verstehe nicht warum es einen Hauptelternteil gibt und dann halt den anderen. Das geht beim Wohnsitz los, über Steuer usw.